Der Streit zwischen Britney Spears und Schwester Jamie Lynn eskaliert immer mehr

Wo soll das bloß nur enden?!

Eine Sache ist sicher: Die Beziehung zwischen Britney Spears und ihrer Familie ist wegen der jahrelangen Vormundschaft mehr als zerrüttet. Dazu zählt auch das einst innigen Verhältnis von Britney zu Jamie Lynn, die mittlerweile eher auf Kriegsfuß mit ihrer Schwester ist. Das Ganze wurde jetzt auf ein weiteres Level gebracht, nachdem Jamie Lynn ein Interview anlässlich der Veröffentlichung ihrer Autobiografie „Things I Should've Said" (Dinge, die ich hätte sagen sollen) gab. Denn natürlich kam das Thema „Britney Spears" auf. In dem Interview sagte Jamie Lynn, dass sie ihre Schwester immer unterstützt und versucht hat, ihr zu helfen und sie nicht versteht, warum sie und ihre Schwester jetzt in dieser Position sind.

Das brachte Britney allerdings noch mehr auf die Palme, die direkt auf Twitter in einem sehr langen Statement zum Gegenanschlag ausholte „Wieso kann sie sagen, dass mein Verhalten außer Kontrolle war? Sie war damals vor 15 Jahren gar nicht oft in meiner Nähe … Warum also sprechen die darüber, außer, dass sich ihr Buch dadurch vielleicht besser verkauft? WIRKLICH?! […] Sie war immer das Baby und musste nicht viel arbeiten für das, was sie hatte. Es wurde ihr einfach gegeben. Ich habe viele meiner Songs geschrieben, und 13 jahrelang gefragt, ob ich meine alten Songs als Remixe aufnehmen kann. Die Antwort war immer ‚Nein'. Und dann musste ich mir im Publikum eine 15-minütige Remix-Performance [von meiner Schwester] von meinen Songs anschauen […] Meine Familie hat meine Träume zu 100 Billionen-Prozent zerstört und versucht, mich als die Verrückte dastehen zu lassen."

Uff, aber, es ging natürlich noch weiter. Daraufhin postete Jamie Lynn in ihrer Instagram-Story nämlich: „Britney – Ruf mich einfach an! Ich habe mehrfach versucht dich zu erreichen und die Sache im Privaten zu regeln, aber du machst immer noch alles öffentlich […] In der Zwischenzeit, bitte hör auf zu verbreiten, dass ich nicht für dich da war und dich unterstützt habe. Ich kann gerne teilen, wie oft ich dich nicht angerufen und dir geholfen habe. Das ist peinlich und es muss aufhören. Ich liebe dich"

Das bewirkte anscheinend was bei Britney, denn die postete dann gleich das nächste lange Twitter-Statement, dieses Mal in einem anderen Tenor, wenngleich auch nicht versöhnlich: „Jamie Lynn… Ich denke nicht, dass dein Buch über mich ist. Ich habe ein paar gemeine Dinge gesagt, weil du mich verletzt hast mit den Dingen, die du dir über mich ausdenkst […] Ich weiß nur, dass ich dich besinnungslos liebe, also, sag einfach, was du sagen willst. Es ist so peinlich für eine Familie sich so öffentlich zu streiten… Du sagst, dass du mich liebst, aber deine Loyalität gehört immer noch den Leuten, die mich am meisten verletzt haben."

Oh, Mann, wir wissen gar nicht mehr, was wir zu all dem noch sagen sollen. In einer Sache sind sich die Schwestern ja einig: den Streit so öffentlich zu machen ist peinlich und unnötig. Wieso also nicht einfach damit aufhören dann?!