Peter Fox dominiert die Charts mit "Zukunft Pink"

Wenn er etwas macht, dann richtig.

Nach 13 langen Jahren des Wartens meldete sich Peter Fox vor wenigen Wochen endlich zurück. Seine Comeback-Single: "Zukunft Pink". Fans sind ganz aus dem Häuschen - und das beweisen auch die Zahlen.

Nur kurz nachdem es der Track in die Charts schaffte, wurde Peter Fox allerdings auch schon beschuldigt, sich südafrikanischem Amapiano bedient zu haben. Das ist ein Sound, der von House über Jazz bis Downbeat reicht. Musik bleibt natürlich Musik und wird immer stark von bereits bestehenden Stilen geprägt sein - trotzdem meldete sich Peter Fox persönlich auf die Kritik von Malcolm Ohanwe:

"Lieber Malcolm, ich verstehe Deinen Punkt, aber als etwas 'brandneues' oder total eigenes habe ich meine Musik nie verkauft! Siehe die folgenden Slides: Der erste ist ne Instastory von vorgestern zum Thema 'Inspiration'. Ausserdem hatte ich eine Radiosendung, deren Playlists noch auf Spotify zu finden sind: Eine Mission, meine geliebten Dancehall- und Afrobeat-tunes, sowie RnB und anderes dem deutschen Publikum vorzustellen... Und für die von Dir kritisierte Rezeption in deutschen Medien solltest Du bitte nicht mich verhaften! Im Pressetext zu Zukunft Pink steht eindeutig etwas von süd-und westafrikanischen Einflüssen (kannst du auch bei Spotify unten lesen) Weiter Infos gerne auf direktem Wege! Liebe Grüsse"

Das Video zu "Zukunft Pink" wurde inzwischen fast 6 Millionen Mal angesehen, während auf Spotify schon fast 30 Millionen Streams erreicht wurden. Diese Zahlen sicherten Peter Fox und Newcomerin Inéz den fünften Platz in Folge auf Platz eins der deutschen Charts. Wir können nur hoffen, dass da noch mehr in der Pipeline ist!