Joe Alwyn spricht zum ersten Mal über seine Erfahrung als Co-Autor von Taylor Swift

Taylor Swifts Boyfriend hat mit der Sängerin gemeinsam mehrere Songs geschrieben.

Taylor Swifts Alben "Folklore" and "Evermore" aus dem Jahr 2020 waren beide so richtig erfolgreich. Bei fünf von Taylors Tracks hatte ihr Boyfriend Joe Alwyn seine Finger mit im Spiel. Anfangs war er noch zu schüchtern, um über seine Co-Autorenschaft zu sprechen. Sein Credit wurde sogar unter einem Pseudonym aufgelistet. Jetzt hat Joe Alwyn aber zum ersten Mal darüber gesprochen, wie es dazu gekommen ist, dass er gemeinsam mit Taylor Swift Songs geschrieben hat.



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Als Taylor Swifts Alben "Folklore" and "Evermore" im Jahr 2020 releast wurden, fragte sich die Musikwelt, wer wohl dieser mysteriöse William Bowery ist, der bei fünf der Tracks als Co-Autor gelistet ist. Im November 2020 hat Taylor dann selbst verraten, dass es sich dabei tatsächlich um ihren Freund Joe Alwyn handelt. Bisher hielt sich Joe selbst zu diesem Thema bedeckt. Im Interview mit Vulture hat der Schauspieler jetzt aber erstmals über deine Zusammenarbeit mit Taylor Swift gesprochen.



"Es war völlig unvorbereitet, ein Unfall. Sie sagte: 'Können wir versuchen, uns hinzusetzen und es gemeinsam zu Ende zu bringen?' Und das taten wir dann auch. Es war so einfach, wie manche Leute Sauerteig machen", sagte Joe im Interview mit Vulture.



Im Interview hat Joe verraten, dass er einfach auf dem Klavier rumgespielt und ein bisschen gesungen hat. Dadurch sei dann zufällig die erste Strophe von "Exile" entstanden.



"Ich hatte wahrscheinlich etwas getrunken und taumelte durch das Haus. Wir konnten uns an diesem Abend nicht für einen Film entscheiden, und sie sagte: 'Willst du versuchen, den Song fertig zu schreiben, den du vorhin gesungen hast?' Und dann haben wir eine Gitarre geholt und das gemacht."




Joe Alwyn hat letztendlich bei den Songs "Betty", "Exile", "Evermore", "Champagne Problems", und "Coney Island" mitgeschrieben. Wie schön, wenn man einen Partner hat, mit dem man sich kreativ ausleben kann. Und wenn dabei auch noch ein paar Welthits rauskommen … warum nicht.