Billie Eilish hat gegen die Abschaffung des Abtreibungsgesetzes protestiert

Es war ein schwarzer Tag in der Geschichte der USA …

Billie Eilish hat am Wochenende während dem Glastonbury Festival nicht nur Geschichte als jüngste Solo-Headlinerin geschrieben, sondern sich auch mit ihrer Performance gegen die Abschaffung des Abtreibungsgesetz in den USA ausgesprochen, welches Frauen das Grundrecht gegeben hat, sich für eine Abtreibung zu entscheiden. Denn jetzt darf jeder Bundeststaat in den USA selbst entscheiden, ob er Abtreibungen zulässt, oder nicht.



Der historische Fall sorgte für landesweite Proteste in Großstädten wie New York und L.A. und da Billie in England war, nutzte sie die Stage um ihre Position ganz klar zu äußern: „Heute ist ein sehr, sehr schwarzer Tag für Frauen in den USA. Ich werde nur das sagen, weil ich es nicht mehr übers Herz bringe, noch länger darüber nachzudenken." Dann widmete sie noch ihren Song „Your Power" an alle Frauen, die von dem neuen Gesetz betroffen sind, denn in dem Track geht es um Männer, die ihre Macht an jungen Frauen ausüben.

Aber Billie war nicht die Einzige, die während dem Festival etwas zu sagen hatte. Auch Phoebe Bridgers sprach sich ganz klar dagegen aus und sagte der Crowd: „Ich habe den beschissensten Tag überhaupt. F*ck that shit, f*ck America – diese irrelevanten H*rensöhne versuchen uns zu sagen, was wir mit unseren verdammten Körpern machen sollen. Gibt's hier irgendwelche Amerikaner? Wer will mit mir f*ck den Supreme Court schreien?"