Glitzertränen, Piercings und A$AP Rocky: Die Highlights der Londoner Männer-Modewoche

  • Krass: Alexander McQueen-Kreativdirektorin Sarah Burton präsentierte Piercings, Ketten- und Gothic-Looks.

  • Dazu gab es jede Menge Silber-Stickereien.

  • Und Drucke. Trendmotive: Schmetterlinge und Blumen.

  • Wir finden: Männer sollten das definitiv tragen!

  • Und auch bei J.W. Anderson setzte man auf die Piercing-Optik, florale Elemente in den Prints und lässige Längen aus Strick.

  • Die Show wurde Live in der Dating-App Grindr übertragen. A$AP Rocky saß übrigens in der Frontrow.

  • Auch Moschino zeigte Blumenprints...Wir erkennen da einen Trend!

  • Prints und knallige Farben sind bei Moschino ein Dauerthema. Für Herbst/Winter gibt es sie als Extremvariante in Form aufgedruckten Gesichtern.

  • Und mit diesen Sakkos wird der Herbst alles andere als Grau.

  • Bei Burberry ging es hingegen gewohnt gediegen und schick zu: Das Karo-Muster bleibt im Trend, genauso wie Rollkragen und ein Hauch 70er.

  • In der Frontrow saß unter anderem Brooklyn Beckham.

  • Zu Ehren des am Tag vor der Show verstorbenen David Bowie trugen die Models Tränen aus Glitzer.

  • Und Margaret Howell zeigte High Waist Hosen für Herren. Ob es sich durchsetzen wird? Wir sind gespannt, cool sieht es allemal aus.

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    Bei der London Collective Men sahen wir Schmetterlinge.

    London ist die Fashion-Metropole schlechthin. Immer wieder treffen hier britische Designklassiker auf junge, frische Styles.
    In der modeaffinen, englischen Haupstadt legt man viel Wert auf Individualität und Qualität – nicht ohne Grund arbeiten in der berühmten Savile Row erstklassige Schneider- und Designtalente an individueller und handgefertiger Mode.

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    Seit mehr als zwei Jahrhunderten lassen sich die Reichen und Schönen dort ihre Anzüge schneidern. Zu den Kunden der Maßschneider gehören nicht nur Prinz Charles oder Kate Moss – auch immer mehr jüngere Männer haben längst genug von schlecht-sitzender Stangenware und setzen auf maßangefertigte Kleidung.
    Dafür nehmen die Schneider zum Teil bis zu 27 verschiedene Maße ihrer Kunden, zeichnen individuelle Schnittmuster und fertigen in 50 Arbeitsstunden von Hand Anzüge oder andere gewünschte Kleidungsstücke. Auf einen acht-stündigen Arbeitstag gerechnet, ist das gut eine Woche Arbeit. Zum Vergleich: Ein Anzug aus Billiglohn-Ländern, mit der Maschine genäht, kann in ein bis zwei Tagen gefertigt sein.

    >>> Folgt Ihr diesen Models schon bei Instagram?

    Auch die Briten, die nicht so großen Wert auf Maßanfertigung legen, sind Mode-Fans und meist stilsicher unterwegs. Kein Wunder also, dass in den vergangenen Tagen an der Themse die große Frage aufkam, was Mann denn im Herbst/Winter 2016 trägt. Trendaussichten und die Highlights der LC:M gibt es in der Galerie!

    Mittwoch, 13. Januar 2016