Best of London Fashion Week AW15

Alles was ihr von der englischen Modewoche wissen müsst!

MTV Style hat sich aufgemacht, um die englische Metropole auf den Kopf zu stellen. Der Grund? Die London Fashion Week für die AW15 Saison am Somerset House. Wir haben die wichtigsten Gesprächsthemen zusammengefasst:

1. Die schönste Frontrow bei Topshop Unique
Jourdan Dunn, Cara Delevingne, Kendall Jenner, Ellie Goulding, Alex Chung, Pixie Geldof, Paloma Faith, Jessie Ware, Daisy Lowe, Emily Ratajkowski, Pixie Lott und dutzende andere Stars haben sich bei der Show von Topshop Unique die Ehre gegeben! Vor lauter Blitzlichtgepose hat man fast die Mode vergessen, um die es ja eigentlich gehen sollte. Und die war mit den Seventies-Einflüssen, ‘Almost Famous’ Anekdoten, englischen Country Girl Zitaten, Fake Für, Glitzer, Lack und Spitze ein echter Hingucker!



2. Kanye West bei Katie Eary
Katie Eary gehört zu den absoluten Geheimtipps der London Fashion Week. Außerhalb der Modeblase ist die Designerin leider noch recht unbekannt, innerhalb der Bubble bietet sie regelmäßig heiß umkämpfte Shows und kleidete bereits A$AP Rocky, 2Chainz, Rita Ora oder Rihanna ein. Der ganz große Fame dürfte aber spätestens mit dieser Aktion schlagartig kommen! Denn Yeezy wählte die Designerin, die für farbenfrohe Kleidung mit modifizierten Fotoprints bekannt ist, aus, um in ihrem Pop Up Store ein exklusives Listening seines kommenden Solo-Albums zu veranstalten. Unglaublich!

3. Make Up für alle!
Natürliche Schminke regierte die Runways bei der London Fashion Week. Doch ein Trend sticht dabei heraus! Bei Jacob Birge Vision, Burberry, Sass & Bide und Daks wurde der schwarze Eyeliner gekrönt. Und diesen Make Up Trend kann man sogar als kompletter Nichtskönner umsetzen. Yeay!

4. Free the nipple Mode bei Christopher Kane
Miley Cyrus und Rihanna gehören zu den prominentesten Vertreterinnen des Free the nipple Movements, das unter anderem dafür eintritt, das Brustwarzenverbot für Frauen bei Instagram aufzuheben. Diesen Trend hat Designer Christopher Kane mit seinen transparenten Stücken und den künstlerischen Prints offenbar aufgegriffen. Hier gibt es massenhaft Nippel und Männergenitalien (zwar nicht in dem Ausmaß wie bei Rick Owens…) zu sehen! Ist das auch ein Problem, Instagram?

5. Fließbandarbeit bei House of Holland
Models einfach so über den Catwalk schicken kann ja jeder. Das dachte sich wahrscheinlich Designer Henry Holland, als er seine Mannequins kurzerhand auf ein Fließband stellte und sie vor dem Publikum entlang rollen ließ. So umgeht man übrigens auch geschickt peinliche High-Heel-Stolperer. Bester Mann, dieser Henry!

Mittwoch, 25. Februar 2015