Noch weniger Privatsphäre: Diesen Trick hat sich Facebook wohl bei Tinder abgeguckt

1 Juli 2016
Facebook wird immer schlauer und wir können nicht einmal mehr einen Kaffee trinken gehen, ohne dass die App genau weiß, wo wir uns aufhalten. Erkennt das Social Network, wo Du Dich niedergelassen hast, fordert es Dich sofort auf, Deinen Freunden davon zu erzählen. Das haben wir mittlerweile mitbekommen.
>>>Oops: Darum solltest Du Dich bei Facebook ausloggen, bevor Du Pornoseiten besuchst
Was uns aber neu war: Facebook nutzt auch die GPS-Funktion, um uns Leute als neue Freunde vorzuschlagen, die sich an denselben Orten aufhalten wie wir. Mit etwas Glück schlägt Dir Facebook also den heißen Typen vor, der jeden Morgen im selben Bus sitzt. Wollen wir das überhaupt?
Jemanden als Freund adden, mit dem wir noch nie ein Wort gewechselt haben? Erinnert uns irgendwie an Tinder. Bei einer Dating-App ist es Sinn der Sache, neue Leute kennenzulernen, nun tauchen wir aber offenbar auch via Facebook auf fremden Smartphones auf.
>>>Kein Wunder, dass die Single sind: Die witzigsten Tinder-Fails
Die gute Nachricht ist: Du kannst Facebook daran hindern, Dich auf Schritt und Tritt zu verfolgen. In den Einstellungen Deines Handys deaktivierst Du einfach Ortungsdienste für die App und das unfreiwillige tindern ist Geschichte.

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