Lili Reinhart spricht über ihr Leben mit Angstzuständen während der Corona-Pandemie

29 Juli 2020
Der "Riverdale"-Star hat ihre Erfahrungen in einem Video-Chat mit Sylvester McNutt geteilt.
Lili Reinhart hat über ihre Erfahrungen mit ihren Angstzuständen während der Coronavirus-Pandemie gesprochen.

In einem Gespräch mit dem Selbsthilfe-Autor Sylvester McNutt erzählte die "Riverdale"-Schauspielerin, wie der Lockdown einige ihrer Probleme verschlimmert, ihr aber auch mehr Zeit gegeben hat, über ihre Prioritäten nachzudenken.

>>> Zeitsprung: So geht es in der 5. Staffel von "Riverdale" weiter

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

wish I was at the beach 🌻

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"Ich überlaste mich die ganze Zeit an", sagte Lili. "Zum Postamt zu gehen ... Ich will wirklich nicht zum Postamt fahren. Es macht mir Angst, weil ich meinen Hund nicht allein lassen will, ich will mich nicht damit auseinandersetzen müssen, in die Öffentlichkeit zu gehen."

Lili berichtete auch, dass sie dazu neigt, zu viel über einfache Aufgaben nachzudenken: "Ich will mich nicht mit der Maske befassen, ich würde [eine Maske tragen], aber ich möchte mich nicht in eine stressige Umgebung begeben. Ich stresse mich wegen sehr dummer Dinge."

Sylvester schlug vor, dass sich Lili während der Ausführung dieser Aufgaben eine fröhliche Playlist anhören soll, um sich von ihren Ängsten abzulenken. Mit der Zeit könnte das helfen, ihr Gehirn "umzuprogrammieren", damit sie sich in Stresssituationen ruhig fühlt.

Im selben Gespräch sprach Lili über die Ängste, die sie während ihrer Schulzeit empfand und sagte, dass sie sich gegenüber ihren Mitschülern oft "fremd" fühlte.



"Ich habe mich in der Schule wirklich schwer getan. Offensichtlich konnte ich mich dieser Situation nicht entziehen, ich hatte keine Wahl. Ich bekam Panikattacken, als ich in der 8. Klasse war, also denke ich, ich war dreizehn, und jeden Tag in der 8. Klasse habe ich morgens geweint."

Eine Sache, die Lili half, dies zu überstehen, war es, "ihren Blickwinkel zu ändern", indem sie sich auf den Fakt konzentrierte, dass ihre Gefühle "vorübergehend" waren und bessere Tage kommen würden.

Wenn Ihr auch an Angstzustände leidet oder mit anderen psychischen Problemen zu kämpfen habt, dann kann Euch die TelefonSeelsorge oder die NummerGegenKummer weiterhelfen.

Scheut Euch nicht nach Hilfe zu fragen, Ihr seid nicht allein!

Marshmello - Be Kind

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