5 Gründe, warum die Teenie-Serie "Sex Education" Euer neues Must-Watch auf Netflix ist

4 Februar 2019
Ob Teenager oder schon lange keiner mehr, diese Serie können wir allen uneingeschränkt empfehlen.
Es wird Zeit, wieder eine Binge Session einzulegen. Anfang Januar hat die Streaminplattform Netflix eine neue Teenie-Serie mit dem vielversprechenden Titel Sex Education gelauncht. In Sex Education lernen wir Otis kennen, einen verschrobenen und sexuell gestörten 16-Jährigen, der mit seiner Mutter, einer bekannten Sex- und Paartherapeutin zusammenlebt.
Obwohl Otis in Sachen Sex noch keine eigenen Erfahrungen vorzuweisen hat, haftet ihm, nachdem er einem Klassenkameraden einen Sex-Ratschlag gegeben hat, über Nacht der Ruf eines Sex-Gurus an seiner Schule an und seine Mitschüler, die altersbedingt alle mit mehr oder weniger schweren Libidofragen zu kämpfen haben, zahlen sogar, um sich von ihm beraten lassen.
Die Serie ist nicht nur ästhetisch gut anzusehen – Wes Anderson lässt grüßen – sondern schafft es auch komplexe Themen wie (sexuelle) Selbstfindung, Homophobie und familiäre Abgründe schlau und witzig rüberzubringen. Hier sind fünf Gründe, warum Ihr Euch „Sex Education" unbedingt reinziehen müsst.
1. Der Look der Serie
Auf den ersten Blick scheint Sex Education in den Achtzigern zu spielen. Die knallbunten Klamotten, die weirde Einrichtung, die übertriebenen Frisuren... wir haben bis zum Ende der ersten Episode gebraucht, um zu kapieren, dass die Serie eigentlich heute spielt. Ziemlich guter Move.
2. Die Serie feiert die Verschiedenheit
Wie kaum eine andere Serie wird in Sex Education der Vielfalt gehuldigt: Die Figuren haben verschiedene ethnische Backgrounds, sind lesbisch, schwul, straight oder noch unentschieden, entsprechen den gängigen Klischees oder sind ganz anders. So etwas wie "normal" gibt es in Sex Education. Im Leben ja auch nicht.
3. Die Message hinter Otis' „Sex Education"
Klar wird in Sex Education viel über Sex geredet. Aber die Serie schrammt nicht nur an der Oberfläche entlang. In vielen von Otis' „Sexberatungen" wird nämlich deutlich, dass die meisten Sexprobleme im Kopf entstehen und nicht im Körper. Das Allheilmittel heißt hier also: Mit dem Sexpartner reden! Eine wichtige Message, von der wir auch als Post-Teenager noch profitieren können.
4. Gillian Anderson als Sextherapeuten-Mutti
Als eiskalte Ermittlerin in „Akte X" haben wir sie kennengelernt. Wie komisch Gillian Anderson auch sein kann, zeigt sie uns aber erst in „Sex Education". Als Männer verschlingende Sextherapeutin, die sich eigentlich nach einer Beziehung sehnt und einfach nur ihren Teenagersohn wieder verstehen möchte, gefällt uns Anderson fast noch besser.
5. Das Wichtigste von allem: Die Serie hat Herz
Trotz der vielen Fremdschäm-Momente und sexuellen Entgleisungen ist Sex Education vor allem eine Serie über Freundschaft. In jeder Episode lieben und leiden wir mit Otis und seinen Freunde, wenn diese sich mit den Ups and Downs von alten und neuen Freundschaften, schwierigen Familienbeziehungen und der alles entscheidendenden Frage, wer sie eigentlich sein wollen, herumschlagen müssen.
Käthe für MTV
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