5 Dinge, die Ihr beim Pornos gucken im Internet beachten solltet

2 November 2018
Wer sich im Netz nicht ständig Viren fangen möchte, sollte diese Tipps beachten.
Sich Pornos im Netz anzuschauen – so lange es sich dabei um Videos handelt, in denen volljährige Menschen einvernehmlich miteinander Sex haben – ist nicht Verwerfliches. Allerdings lauern auf den meisten Pornoseiten, vor allem auf den kostenlosen, viele Gefahren für Euren Datenschutz.
Wenn Ihr beim Pornos streamen allerdings ein paar grundlegende Vorsichtsmaßnahmen beachtet und nicht wild und kopflos auf jedes Pop-Up klickt, das Euch auf diesen Seiten angezeigt wird, habt Ihr gute Chance, Euch im Netz ganz virenfrei zu vergnügen. Worauf Ihr achten solltet, erfahrt Ihr hier:
1. Ein Großteil der Pornoseiten im Netz (vor allem die kostenlosen) benutzt kein HTTPS-Protokoll, sondern nur HTTP. Seiten mit HTTPS verschlüsseln Eure Daten und machen es für Hacker und andere neugierige Menschen schwerer, herauszufinden, was Ihr Euch im Netz reinzieht. Ob eine Seite mit HTTPS gesichert ist, erkennt Ihr bei den verschiedenen Browsern zum Beispiel am Vorhängeschloss oder dem Wort "Secure" in der URL.
2. Wenn Ihr Euch Pornos auf einer unsicheren HTTP-Seite anschaut, solltet Ihr das nie von einem öffentlich zugänglichen Netzwerk aus tun, zum Beispiel in einem Coffeeshop, einem Hostel oder an der Uni. Hier ist es nämlich für Dritte möglich, alle Daten, die Ihr auf dieser Seite angebt, z.B. Usernamen, Passwörter, Kreditkarteninformationen und andere persönliche Daten einzusehen und ggf. für kriminelle Zwecke zu missbrauchen.
3. Überlegt Euch gut, von wo aus Ihr auf Pornoseiten zugreift, denn selbst wenn Ihr die Modi "Anonymer Modus" oder "Privates Surfen" eingestellt habt, kann man immer noch nachverfolgen, dass Ihr Euch Pornos angeschaut habt. Diese Einstellungen sorgen zwar dafür, dass keine Chronik und Cookies zurückbleiben, aber die Domains der Seiten, die Ihr besucht habt, werden trotzdem im Netzwerk Eurer Arbeitsstelle registriert. Fazit: Keine Pornoseiten auf der Arbeit besuchen!
4. Seid vorsichtig, worauf Ihr auf Pornoseiten klickt. Gerade auf diesen Seiten tummelt sich eine Vielzahl von sogenannten Malvertising-Ads. Darunter versteht man Werbeanzeigen (üblicherweise in Form eines Pop-Ups), die es Hackern ermöglichen, auf Euren Rechner oder Euer Phone zuzugreifen, um Daten zu stehlen. Deswegen solltet Ihr Euch diese Ads genau anschauen, ob sie z.B. viele Rechtschreibfehler enthalten, häufig ein Zeichen dafür, dass es sich dabei um Malware handelt. Beim Schließen der Ad achtet darauf, dass Ihr nicht auf Schaltflächen klickt, die vielleicht Teil der Malware sind, wie z.B. "close", "cancel" oder ein einfaches "x".
5. Um das Risiko zu senken, Euch auf Pornoseiten Viren einzuhandeln, ist es am besten, wenn Ihr Euch ein Ad-Blocker-Plugin, z.B. "Ghostery", installiert, das Pop-Ups verhindert. Hierbei ist es auch möglich, das Auftauchen von Pop-Ups nur auf bestimmten Seiten zu blockieren. Ein weiterer guter Schutz vor Malware liegt darin, vor dem Porno streamen Javascript in Euren Browsereinstellungen zu deaktivieren.
Käthe für MTV

Bloodhound Gang - The Bad Touch

Kategorie:

Neueste News

Darum war Lili Reinhart in letzter Zeit ständig in Stripclubs unterwegs

Stars & Celebrities

Diese Tipps würden die Jungs von BTS ihrem jüngeren Selbst geben

Stars & Celebrities

Cardi B hält ihre Fans mit diesem genialen Freestyle bei Laune

Musik & Events

Alles, was wir zum "Game of Thrones" Prequel "House of the Dragon" wissen

Film & TV

Lili Reinhart wehrt sich gegen miese Photoshop-App, die einen dünner macht

Stars & Celebrities

600 Millionen: Kylie Jenner verkauft ihre Kosmetikfirma

Stars & Celebrities

Tayler Swift v Big Machine: Warum die Fans jetzt Shawn Mendes angreifen

Stars & Celebrities

Robert Downey Jr. kommt als "Iron Man" ins MCU zurück

Film & TV