Kanye West redet endlich über seinen Beef mit Drake

31 August 2018
... und entschuldigt sich noch ganz nebenbei für seinen miesen Sklaverei-Kommentar:
Auch Kanye West hat wahrscheinlich selbst gemerkt: Momentan ist er nicht der beliebteste Rapper unterm Hip-Hop-Himmel. Das hat aber weniger mit seiner Musik zu tun, als vielmehr damit, dass Yeezy es irgendwie immer schafft, kontroverse Themen rauszuhauen. Da sein Interview mit Jimmy Kimmel vor ein paar Wochen deutlich in die Hose gegangen ist (denn irgendwie hatte er es geschafft, nur noch mehr Verwirrung zu stiften), hat er jetzt einen zweiten Erklärungsanlauf gestartet und in der Radio-Show „WGCI Morning" über seinem Beef mit Drake, Donald Trump und dem Sklaverei-Kommentar ausgepackt:
Thema # 1: Drake
Gut, eigentlich betrifft Kanye der Streit mit Drake nur indirekt, denn Pusha T und Drake haben miteinander das größte Ding am Laufen. Da Kanye aber das Pusha T-Album „Daytona" von oben bis unten produziert hat, und darum geht der ganze Beef, steckt er also mit drin. Und weil Drake und Kanye früher richtig dicke waren, hat Drakes Verhalten ihn sehr verletzt. Besonders, weil es am Ende nur um einen einzigen Beat ging. Im Interview sagte er deshalb: „Du hängst die ganze Zeit mit Leuten ab und du lädst sie zu dir nach Hause zu deiner Familie ein und dann sind sie plötzlich wegen einem Beat sauer auf dich und schicken dir den Emoji mit den lilafarbenen Dämonenaugen."

Trotzdem ist Kayne der Überzeugung, dass es keinen großen Streit zwischen ihm und Drake gibt. Er versteht zwar, dass Drake den Diss-Track nicht abgefeiert hat, aber zwei so große Künstler sollten sich deshalb nicht ewig in den Haaren liegen: „Wir alle haben Liebe für Drake übrig"
Thema #2: Donald Trump
Bei Jimmy Kimmel wollte Yeezy nicht so wirklich mit der Sprache rausrücken, ob er der Meinung ist, dass sich der US-Präsident um die Black-Community kümmert. Deshalb antwortete er jetzt eben darauf: „Ich glaube schon, dass ihm die schwarzen Bürger wichtig sind [...) Er will der größte Präsident aller Zeiten werden und er weiß ganz genau, dass er dafür die Unterstützung und die Akzeptanz aus der Black-Community braucht."
Thema #3: Sklaverei-Kommentar
Kleiner Recap: Bei einem Interview mit „TMZ" im Mai bezeichnete er die Sklaverei als „eigene Wahl". Danach war ihm der Shitstorm in den Medien und der eigenen Community aber auch sicher. Jetzt, drei Monate später, entschuldigte er sich für den unangebrachten (und natürlich auch historisch-falschen) Kommentar: „Ich möchte diesen Moment nutzen um mich bei den Leuten zu entschuldigen, die sich durch diesen Moment im Stich gelassen gefühlt haben."

Kanye West - Famous

Gut, dann wäre das ja geklärt. Auf in die nächste Runde mit Kanye West. Das Jahr ist eben noch nicht rum.
Dominik für MTV

Neueste News

Darum war Lili Reinhart in letzter Zeit ständig in Stripclubs unterwegs

Stars & Celebrities

Diese Tipps würden die Jungs von BTS ihrem jüngeren Selbst geben

Stars & Celebrities

Cardi B hält ihre Fans mit diesem genialen Freestyle bei Laune

Musik & Events

Alles, was wir zum "Game of Thrones" Prequel "House of the Dragon" wissen

Film & TV

Lili Reinhart wehrt sich gegen miese Photoshop-App, die einen dünner macht

Stars & Celebrities

600 Millionen: Kylie Jenner verkauft ihre Kosmetikfirma

Stars & Celebrities

Tayler Swift v Big Machine: Warum die Fans jetzt Shawn Mendes angreifen

Stars & Celebrities

Robert Downey Jr. kommt als "Iron Man" ins MCU zurück

Film & TV