10 Dinge, die Ihr beachten solltet, wenn Ihr ein Nipple-Piercing haben wollt

23 November 2018
Nipple-Percings sind gerade wieder voll im Trend. Trotzdem solltet Ihr auf ein paar Dinge achten, bevor Ihr das Studio aufsucht.
Kendall und Kylie Jenner haben eins. Bella Thorne hat eins. Colton Haynes hat eins. Kristen Stewart hat eins. Und Lenny Kravitz hat eins. Die Rede ist von Nipple-Piercings und diese Herrschaften aus Hollywood sind nur ein paar der Celebs, die ihre Brustwarzen mit einem Ring oder einem Stecker verziert haben.
Was in den 90er Jahren absoluter Trend war und danach die ultimative Jugendsünde, hat sich in den letzten Jahren wieder zum Hit gemausert und immer mehr Leute suchen das Piercing-Studio auf. Wen auch Ihr mit dem Gedanken spielt Euch einen oder vielleicht sogar beide Brustwarzen stechen zu lassen, dann haben wir hier zehn Dinge für Euch, die Ihr vor dem Piercen wissen solltet:

1. Wenn Ihr Euch nur einen Nipple piercen lassen wollt, dann denkt praktisch
Meint, solltet Ihr z.B. Gitarre oder Bass spielen, dann wählt am besten die Seite, die am wenigsten mit dem Schulter-Brust-Gurt in Berührung kommt. Ihr wollt ja nicht Gefahr laufen daran hängen zu bleiben, oder?

2. Nipple Piercings haben ein höheres Infektionsrisiko als andere Piercings
Deshalb solltet Ihr unbedingt die Anweisungen Eures Piercers befolgen, damit sich die Brustwarze nicht entzündet.

3. Ein Nipple-Piercing kann die Sensibilität Eurer Nipple einschränken
Eigentlich logisch, denn das Piercing ist zunächst eine Wunde, die heilen muss. Außerdem bestehen die Brustwarzen aus sehr vielen Nervenzellen, die durch das Piercing beschädigt werden können.

4. Ein Ausfluss kurz nach dem Stechen ist ganz normal
Leider etwas ekelig, aber kein Grund zur Sorge. Dass in den ersten 24-48 Stunden nach dem Stechen ein klares bis pinkfarbenes Sekret austreten kann ist ganz normal.

5. Enge Kleidung kann in den ersten Tagen helfen
Da die Haut rund um die Brustwarzen in den ersten Tagen noch recht wund und anfällig ist hilft es, wenn Ihr beim Schlafen enge T-Shirts tragt. Dann kann sich das Piercing nämlich schlechter bewegen und nicht hängen bleiben, solltet Ihr einmal unruhig schlafen.

6. Seid Euch darüber bewusst, dass die Heilung etwas dauern wird
Ein Piercing in der Brustwarze ist kein Ohrloch. Deshalb dauert der Heilungsprozess auch etwas länger. Sechs biz zwölf Monate solltet Ihr schon einkalkulieren und in dieser Zeit extra vorsichtig mit Eurem Piercing sein und es regelmäßig säubern.

7. Ein Piercing kann tatsächlich das Stillen beeinflussen
Viele halten es für ein Gerücht, ist es aber nicht. Die Narbenbildung nach dem Rausnehmen kann (nicht muss) dazu führen, dass Ihr mit dieser Brust dann nicht mehr Euer Kind stillen könnt.

8. Großer Schmuck kann Euren Nipple ausleiern
Bei der Wahl des Klunkers solltet Ihr nicht zu zu großen Steckern oder Ringen tendieren, die können nämlich Euren Nipple etwas dehnen.

9. Auch nach innengedrehte Brustwarzen lassen sich stechen
So lange der Warzenhof rund um den eigentlichen Nipple groß genug ist, lassen sich auch Brustwarzen piercen, die sich nach innen ausrichten.

10. Achtet auf die Qualität des Schmucks
Hier solltet Ihr nicht knauserig sein, denn es kommt auf die Qualität des Rings oder des Steckers an. Gebt lieber etwas mehr Geld aus, denn Ihr tragt das Teil schließlich in und an Eurem Körper.

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