Abzocke? So viel verlangen 30 Seconds to Mars für ihr Festival Ticket

17 März 2020
1500 bis 6400 Euro sollen Gäste für ein "Mars Island" Ticket hinlegen.
Während sie bereits vor einigen Jahren das "Camp Mars" ins Leben riefen, haben die Jungs von 30 Seconds to Mars für 2020 größere Pläne. Diesmal wollen sie ein richtiges Festival veranstalten und Ende August in Kroatien auf einer Insel feiern. Das Ganze wird "Mars Island" heißen und wirkt derzeit eher wie ein Event für wohlhabendere Fans.
Auf der offiziellen Website wird das Festival so beschrieben: "'Mars Island' ist ein dreitägiges all-inclusive Festivalerlebnis auf einer privaten Insel in Kroatien. Relaxe und tanke neue Energie, während du im Wald Yoga machst. Tauche in die Adria ein, schaue dir eine Film-Mitternachtsvorführung oder die Sterne an und erlebe zwei intime Performances von Thirty Seconds to Mars. Mars Island ist eine Erfahrung wie keine andere."

2019 fand das Festival zwar schon mal statt, doch nun läd die Band abermals ein, vom 21. bis zum 24. August 2020 zusammen zu kommen, um gemeinsam zu chillen und zu feiern. Doch das Ganze hat seinen Preis: Das günstigste "Stargazer"-Paket kostet mal eben 1500 Euro. Dafür bekommt man ein Ticket zum "Drei-Nächte-All-Inclusive-Festival mit zwei Konzerten in voller Länge von Thirty Seconds to Mars", sowie Aktivitäten im Bereich "Community und Wellness". Übernachten kann man mit diesem Ticket in "einem klimatisierten Glockenzelt, das Platz für vier Gäste bietet und einen Zugang zu gemeinsamen modernen Einrichtungen, wie Duschen und Badezimmern" hat.

Wem das nicht genug ist, der kann sich auch für das teuerste Ticket entscheiden und stolze 6400 Euro hinblättern. Mit dem "Daydreamer"-Paket übernachtet man in einem kleinen Haus, das "vollständig wetterfest, abschließbar und komplett möbliert ist und über ein gemeinsames Bad und eine Dusche verfügt". Diese "Sun Lodges" befinden sich in einem eigenen Camp und "bieten bequemen und exklusiven Zugang zu den Wochenendfesten". Sogar eine Frage-Antwort-Runde mit Jared Leto, oder eine Schlagzeug-Lektion mit seinem Bruder Shannon soll es für die VIPs geben, die diesen Preis bereit sind zu zahlen.
Fans sind von diesen Preisen natürlich weniger begeistert und können es dazu nicht wirklich glauben, dass die 1500 Euro minimum weder Flug noch Transfer beinhalten. Man kann es ihnen nicht wirklich übel nehmen, denn es wirkt tatsächlich so, als würden 30 Seconds to Mars ihren "Kult" einer bestimmten Einkommensschicht vorbehalten wollen.

30 Seconds to Mars - Making Of "Hurricane"

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