WHO will Transgender als "psychische Störung" aus dem Diagnose-Katalog nehmen

27 Juni 2018
Eine historische Entscheidung für alle Betroffenen. Denn bisher wurden sie stigmatisiert.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO will, dass Transsexualität bald nicht mehr als psychische Störung gilt. Bei der Überarbeitung des DiagnosekatalogsICD (International Classifications of Diseases) soll ab 2022 Transsexualität nicht mehr als psychische Störung gelten sonden als geschlechtliche Nichtübereinstimmung. Lale Say, WHO-Mitarbeiterin erklärt in einem Video auf der WHO-Seite: "Es ist wissenschaftlich klar, dass es sich nicht um eine psychische Störung handelt. Die bisherige Einordnung hat Betroffene stark stigmatisiert. Wir hoffen, dass wir mit diesem Schritt die soziale Akzeptanz für Betroffene steigern."

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Bisher wurde Transgender im ICD im Bereich der psychischen Verhaltensstörungen geführt . 2022 soll der neue ICD-Katalog in Kraft treten. Die Transgender-Organisation Europa hatte jahrelang dafür gekämpft und freut sich nun über diese historische Entscheidung.

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