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"Moslems ist es verboten den Koran in einem Musikstück wiederzugeben. Viele Moslems sehen dies als äußerst respektlos und beleidigend an."
Hat Busta seine Hausaufgaben nicht gemacht?
Auf seinen neuen Track "Arab Money" ist Busta Ryhmes derzeit ganz besonders stolz, denn er füllt wieder mal die Tanzflächen der Clubs und dient als perfekter Vorreiter für sein kommendes Album. Eigentlich wollte der Rapper mit seinem Song dem arabischen Volk Props geben, für ihre Art und Weise Geschäfte zu machen. Doch der Schuss könnte nun nach hinten losgehen. Mittlerweile bekommt Busta immer mehr Post von teilweise erzürnten Moslems, weil er in "Arab Money" einen Vers aus dem Koran zitiert, was eigentlich ein absolutes NO GO ist.
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Ein arabischer Teenager meldete sich nun via allhiphop.com zu Wort. Laut der Website ist dies jedoch noch eine der harmlosen Emails:
"In dem Remix von "Arab Money Pt 1" benützt du die Worte 'Bismillah Ulrahman Ulrahim Alhamdullillah Rab Ulalamen', die aus dem ersten Surah (Kapitel) des heiligen Korans stammen. Als Moslems und Araber ist es uns verboten den Koran in einem Musikstück wiederzugeben. Viele Moslems sehen dies als äußerst respektlos und beleidigend an. Ich denke nicht, dass du mit deinem Song jemanden absichtlich beleidigen willst. Außerdem hast du Glück, denn wenn jemand im Islam eine Sünde begeht, ohne zu Wissen, dass es eine Sünde ist, wird Allah ihm vergeben. Solltest du für "Arab Money Pt 2" einen heißen Vers benötigen, ruf mich an!"
Hm... das hätte Busta aber wissen müssen, da er sich ja selbst als Moslem bezeichnet.





















