Besser als Pokémon Go? In Japan ist "Monster Strike" der größere Hit

Pokémon Go ist ja so Juli 2016. Der neue heiße Scheiß heißt: Monster Strike.

Da schaust Du aber, Pikachu! Die ganze Welt ist im Pokémon-Go-Fieber. Die ganze Welt? Nein, ausgerechnet in Japan, in der Heimat des Erfolgsspiels, ist eine andere App längst erfolgreicher. Bereits schon eine Woche nach Verkaufsstart wurde Pokémon Go von Platz eins verdrängt, die Japaner spielen heute lieber Monster Strike. Monster waaaas? Das Game ist in Asien schon länger auf dem Markt, hierzulande aber noch ziemlich unbekannt. Wollt Ihr Vorreiter und die cool cats in Eurem Freundeskreis sein? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für einen Download.

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Monster sammeln, weiterentwickeln und anschließend ins Kampfgetümmel schicken – das geht auch bei Monster Strike. Besonders interessant: Die App kam schon lange vor Pokémon Go auf dem Markt. Die Frage, wer hier von wem abgeguckt haben könnte, lässt sich also ziemlich leicht beantworten…



Über 800 Monster könnt Ihr in Monster Strike sammeln, die sich in Elemente wie Feuer, Wasser und Pflanzen unterteilen. Mit einem Team aus drei Euren Monstern und einem Monster aus dem Fundus eines anderen Spielers tretet Ihr einen Kampf an. Ihr kämpft Euch in verschiedenen Stages bis zum Bossgegner, Quests stehen in zahlreichen Variationen zur Verfügung. Nach den Kämpfen gibt es jede Menge Erfahrungspunkte, Geld, Orbs, Kristalle und Eier. Aus Eiern schlüpfen neue Monster, die Ihr entweder behalten könnt oder mit bestehenden Monstern zusammenfügt, um sie stärker zu machen. Probiert’s mal aus!

Mittwoch, 03. August 2016