Traurige Gewissheit: Christina Grimmies Autopsiebericht liegt vor

Jetzt ist klar, was wirklich geschehen ist.

Über sechs Wochen ist es her, dass Christina Grimmie während einer Autogrammstunde in Orlando kaltblütig erschossen wurde. Jetzt sind die Autopsieberichte veröffentlicht worden, die beweisen, was wirklich zwischen der Sängerin und ihrem verrückten Fan geschehen ist.

Die Ereignisse in der verhängnisvollen Nacht waren chaotisch. Christina Grimmie schrieb nach ihrem Gig Autogramme, als Kevin Loibl das Feuer auf sie eröffnete. Ihr Bruder stürzte sich auf ihn und rang den Angreifer nieder – zu spät, um seine Schwester zu retten. Schließlich tötet sich der irre Fan durch einen Schuss selbst.

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In seinem Bericht bestätigt der Gerichtsmediziner nun, dass sich die Geschichte genau so abgespielt hat. Weder im Körper von Christina Grimmie noch in dem von ihrem Mörder wurden Drogen gefunden. Berichtet “Daily Mail”. Aus der Autopsie gehe hervor, dass die “The Voice”-Teilnehmerin an Schusswunden in Kopf und Brust verstarb. Loibl erlag einer Schussverletzung, die er sich nach Ansicht der Mediziner selbst beigebracht hat.

Ihre Familie kann nun hoffentlich mit den schrecklichen Ereignissen abschließen und nach vorne blicken. Christina Grimmies Beerdigung fand schon am 18. Juni im engen Familienkreis statt. Grimmies “The Voice”-Coach Adam Levine übernahm die Kosten für die Trauerfeier.

Für Christina Grimmies Fans gibt es einen kleinen Lichtblick: Im August will ihr Team bisher unveröffentlichte Musikvideos rausbringen. Diese hatte Grimmie noch vor dem Start ihrer “WildFire”-Tour aufgenommen. Um die harte Arbeit zu würdigen, die in den vier Clips steckt, sollen sie im Laufe des Monats auf ihrem YouTube-Channel veröffentlicht werden.

Dienstag, 26. Juli 2016