Voll für'n Arsch! 5 Lügen, die Dir Pornos über Analsex auftischen

Nicht ganz so, wie es im Filmchen aussieht ...

Analsex ist in Pornos eine der beliebtesten Sexpraktiken überhaupt. Scheint ja auch ganz easy zu sein und Spaß zu machen. Jein, denn so einfach, wie es uns die Filme vorgaukeln, ist es dann doch nicht.

1. Für Analsex ist man immer und überall SOFORT bereit

So schnell, wie die Darsteller in Pornos zur Sache kommen, müsste Analsex mindestens genauso leicht funktionieren, wie vaginaler Geschlechtsverkehr. Vordehnen, reinigen, sanfte Annäherungsversuche – nix für Pornoliebhaber. Aber Leute, mal ehrlich: Da steckt ganz schön viel Vorbereitung hinter. Einfach mal so hineinzugleiten ist nicht – jedenfalls nicht in der Mehrzahl der Fälle.



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2. Analsex tut niemals weh

Pornodarsteller haben ziemlich viel Spaß beim Analsex. Also kann das gar nicht weh tun, oder?! Doch, das kann es. Manchmal bist Du vielleicht verkrampft oder nicht in der Stimmung – und dann läuft es eben nicht ganz problemlos ab. Zu stoppen und aufzuhören, ist dann natürlich vollkommen richtig und gut, Ihr müsst Euch ja nicht durch den Akt quälen, nur weil’s im Porno immer so easy aussieht.



3. Analsex ist etwas Selbstverständliches

In Pornos gehört Analsex einfach dazu. In der Realität ist das aber anders. Findest Du die Vorstellung ekelig, mit dem Hinterteil vorlieb zu nehmen, lass es bleiben. Das muss Dein Partner verstehen!



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4. Mit dem After muss man nicht vorsichtig umgehen

Oh doch! Auch wenn die Männer in Pornos es ziemlich wild treiben, nimm Dir das besser nicht zum Vorbild. Der After ist sehr empfindlich und sollte vorsichtig penetriert werden – sonst kommt es zu Unfällen, und das will wirklich niemand!



5. Gleitgel? Spucke reicht!

Eine der größten Lügen überhaupt! Anders als die Vagina produziert der After nämlich kein natürliches Gleitmittel. Und ohne Schmierung läuft nunmal nichts. Also: Ab in den Drogeriemarkt, Gleitgel ist ein Muss!



Donnerstag, 23. Juni 2016