Nackt unter Wölfen mit Justin Timberlake: Was Ihr über den Eurovision Song Contest 2016 wissen müsst

Der ESC ist wie "Game of Thrones", nur im wahren Leben.

Über 100 Millionen Menschen verfolgen jedes Jahr den Eurovision Song Contest und sitzen mit einer Mischung aus Staunen, Mitleid und Fassungslosigkeit vor ihm, gebannt, wie sonst nur von einem Autounfall. Ja, der ESC, er ist wie “Game of Thrones”, nur eben im echten Leben. Es gibt Seifenoper-Dramen, Sex, Brutalität und Politik (wir sind auf Russlands diesjährigen Beitrag gespannt!) – alles verpackt in witzigen und/oder kitschigen Kostümen.

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42 Länder kämpfen in diesem Jahr um den Thron. Wer letztlich gewinnt und zumindest für eine gewisse Halbwertszeit Ruhm und Ehre erntet, entscheiden eine Jury und das Publikum, das sadistisch wie ein Ramsay Bolton urteilt. Genau deswegen gibt es kein Geheimrezept für den Sieg beim ESC. Wer dennoch gute Chancen an diesem Samstag hat? Na, diese fünf Kandidaten:



Der große Knall aber kommt zum Schluss! Oder in der Pause: Beim Finale in Stockholm wird niemand Geringerer als Justin – oh mein Gott – Timberlake auftreten. Und nicht nur wir fragen uns ratlos: Was zur Hölle macht der Typ beim ESC?

Dienstag, 10. Mai 2016