Darum hängt "James Bond"-Star Daniel Craig am liebsten in Gay-Bars ab

"Aggressives Schwanzschaukeln" ist einer von Daniels Craigs Gründen.

Daniel Craig ist gerade mal wieder in aller Munde, da sein neuester und letzter Film als James Bond ("Keine Zeit zu sterben") aktuell im Kino zu sehen ist. Gründe zu feiern hat der Schauspieler auf jeden Fall genug. Wenn Daniel Craig mal wieder in Ausgehstimmung ist, dann zieht es ihn meist in queere Bars. Genau das hat der 007-Darsteller jetzt verraten.



Im Podcast "Lunch with Bruce" hat Daniel Craig berichtet, dass er schon lange lieber in Gay-Bars abhängt. Er erzählt, dass er damit angefangen hat, weil er keine Lust hatte bei einer Partynacht in eine Schlägerei zu geraten.



"Ich gehe schon so lange ich denken kann in Schwulenbars. Einer der Gründe: weil ich in Schwulenbars nicht so oft in Schlägereien verwickelt werde. Als Jugendlicher, dachte ich... 'Ich will nicht in einer Schlägerei enden.' Und das tat ich. Das passierte ziemlich oft. Und [eine Schwulenbar] wäre einfach ein guter Ort, um hinzugehen."



Auch das "aggressive Schwanzschaukeln" in Hetero-Bars wollte Daniel Craig vermeiden.



Klar, dass seine Besuche in Gay-Bars damals auch direkt für Spekulationen über Daniels Sexualität geführt haben, wie er im Podcast berichtet. Der Schauspieler erzählt von einer Situation aus dem Jahr 2010, in der er zusammen mit Podcast-Host Bruce Bozzi vor einer Gay-Bar in Venice Beach in Kalifornien während einer Umarmung fotografiert wurde.



"Wir sind taktil, wir lieben uns. Wir umarmen uns gegenseitig, das ist okay. Wir sind zwei verdammt erwachsene Männer."



Richtig, Daniel! Ob hetero, homo, trans oder bi, eine innige Umarmung hat noch niemandem geschadet.