Krass! Teenager kaufen Drogen jetzt auf Tinder

Wer nicht die große Liebe findet, kann jetzt trotzdem auf Wolke 7 schweben.

Mit der Hoffnung am Freitagabend nicht mehr alleine im Bett zu liegen, haben wir uns Tinder aufs Smartphone geladen. Und jetzt sollen wir lieber mithilfe von Drogen in den siebten Himmel hinaufschweben, anstatt mit seinem hotten Jungen oder einem süßen Mädel im Arm? Ganz genau, denn The Guardian zufolge kaufen sich immer mehr Jugendliche Drogen über die Dating-App.

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Auch wenn wir den Konsum von Cannabis und Co. generell lieber Miley Cyrus überlassen, finden wir Drogenkäufe via Tinder trotzdem etwas ansprechender, als uns nachts in einem dunklen Park rumzutreiben oder auf dem Rücksitz eines finsteren Dealers zu hocken. Okay, vielleicht haben wir auch einfach zu viele Filme gesehen.

Teens, die auf Tinder nach Drogen suchen, swipen nach rechts, wenn sie beispielsweise ein Foto von einem gigantischen Cannabisblatt sehen. Und zack sind sie in Kontakt mit ihrem Dealer und können sich über Drogenwünsche austauschen. Entweder wird ein Treffpunkt ausgemacht oder direkt online bestellt. Wir sind uns allerdings nicht sicher, ob es wirklich eine gute Idee ist, auf einer Dating-App online für Drogen zu bezahlen (wir sind uns sogar ziemlich sicher, dass es keine gute Idee ist).

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Aber nicht nur auf Tinder werden Drogen vertickt. Auch auf Instagram und Kik wird fleißig nach Rauschmitteln gesucht. Bei Instagram wird man mithilfe der richtigen Hashtags fündig. Da die meisten Drogen aber illegal sind, sagen wir: Finger weg von Tinder-Dealern und Drogen-Hashtags. Swipt lieber weiterhin süße Jungs und Mädels nach Links und rechts.

Donnerstag, 14. April 2016