Peinliche Situationen beim Sex: So steckt Ihr sie locker weg

Das hilft bei Muschifurz & Co.

Sex ist schön, aber manchmal macht man selbst oder der Körper einfach komische Sachen, die zu peinlichen Situationen im Bett führen können.

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Wenn man aber weiß, was dahinter steckt, kann man sie ganz locker nehmen und deswegen präsentieren wir Euch sechs peinliche Situationen beim Sex und wie Ihr am besten mit ihnen umgeht. Denn das Ziel sollte immer sein, im Bett Spaß zu haben! In diesem Sinne: Licht an, Scham aus!

1. Dussel- statt Dirty-Talk
Ihr habt es geübt und Euch schmutzige Dinge ausgedacht, die Ihr ins Ohr eures Sex-Partners flüstern wollt. Doch statt dreckigen Worten, kommt nur ein Stottern oder eine Piepsstimme, die „Du, du, du, äh, geiles Gerät" vor sich hin stammelt. In dem Fall hilft nur: Gemeinsam lachen und erklären “Okay, das muss ich noch mal üben.”

2. Bei ihm tut sich nichts.
Egal was man bzw. Frau unternimmt, sein bestes Stück bleibt weich. Oh je, eine peinliche Situation – für beide! Wenn es gerade heiß zur Sache gehen soll, wirkt jedes „Macht doch nichts“ nach erfolglosem Rum-Gerubbel eher mitleidig und verlogen, deswegen ist es ratsamer, sich einfach an den Partner zu kuscheln und sanft seinen schlaffen Penis zu streicheln. Durch die Berührungen kann er sich entspannen und ist bestimmt kurz darauf wieder zu allen Schandtaten bereit. Und für sein Ego ist das auch besser als fiese Kommentare.

3. Hilfe die Vagina pupst!
Wenn Luft in die Vagina gelangt und plötzlich hörbar wieder entweicht, kann es ganz schön unangenehm werden. Was hilft? Lachen und die Stellung wechseln! Oder das Radio lauter drehen! Im Song Paranoid Android von Radiohead machen die Gitarren übrigens Furz-ähnliche Geräusche, dank denen die paar Pfffts Eurer Vagina gar nicht mehr auffallen.

4. Es ist ein echter Pups!
Egal ob der Furz von Ihm oder Ihr kommt – das Einzige, was man dann machen kann ist Lachen! Ein Pups zeigt doch nur, dass man entspannt ist – ein klarer Vorteil für guten Sex. Wem das laue Lüftchen dennoch zu peinlich ist, der sollte es mit folgender Strategie versuchen: In den Action-Modus umschalten und ihm oder ihr das Kurzzeitgedächtnis wegvögeln.

5. Plötzlich Periode
Wer seinen Zyklus nicht so genau kennt und plötzlich beim Sex von der eigenen Monatsblutung überrascht wird, sollte dem Liebsten einfach anbieten, sein Laken zu waschen, um es durch die entstandene Sauerei zu befreien.
Ansonsten: Herausfinden, ob es für einen von beiden ein Problem ist, Sex während der Tage zu haben – Wenn nicht Glückwunsch! Denn während der Regel sind die weiblichen Genitalien stärker durchblutet und der Muttermund ist leicht geöffnet. Das boostet die Lust extrem. Ein lockerer Umgang mit der natürlichsten Sache der Welt, bringt alles wieder in den grünen statt roten Bereich.

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6. Alle hören mit.
„Jaaaa! Ich kommeeeee!“ – Es gibt einen Moment, da gibt es nichts anderes auf der Welt als Eure Lust.
Bis plötzlich ein anderes Geräusch ins Schlafzimmer dringt, Papa klopft genervt an die Tür oder draußen auf der Straße ertönt Gelächter und nachahmende Schreie von Fremden. Huuups, Peinlich! Allerdings solltet Ihr euch an dieser Stelle bewusst machen, dass das eher der Applaus und Jubel (oder vielleicht einfach nur Neid) dafür ist, dass Ihr alles richtig gemacht habt. Also: Schön weitermachen und die anderen ignorieren. Schließlich könnt Ihr echt stolz sein, wenn ihr euren Partner laut zum Stöhnen gebracht habt! Außerdem pusht es die eigene Erregung, wenn man sich selbst hemmungslos stöhnen hört – von wegen peinlich!

Sonntag, 03. April 2016