3 Dinge, auf die Ihr achten solltet, wenn Ihr Euch im Intimbereich rasiert

Ob buschig oder glatt ist ganz allein Eure Entscheidung. Doch bevor Ihr zum Rasierer greift, solltet Ihr folgendes wissen.

Ihr seid wahrscheinlich alle mit den Vorteilen einer Intimrasur vertraut, ansonsten würdet Ihr Euer Schamhaar wohl kaum entfernen. Doch wisst Ihr auch über die Risiken Bescheid?

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1. Juckreiz und eingewachsene Haare
Eine wissenschaftliche Studie hat ergeben, dass 75% der Menschen, die ihr Schamhaar rasieren, danach mit Juckreiz und Ausschlag zu kämpfen haben. Die so genannten Rasierpickel sind also weit verbreitet. Genau wie Haare, die in die Haut hinein- anstatt herauswachsen. Wer nicht auf seine Intimrasur verzichten mag, sollte seine Haut vor der Haarentfernung mit Peelings behandeln, um einer Verstopfung der Poren vorzubeugen. Außerdem solltet Ihr Eure Haut nach der Rasur desinfizieren und mit einer Feuchtigkeitslotion eincremen.

2. Sexuell übertragbare Krankheiten
Während Filzläuse ohne Busch kaum mehr eine Chance haben, können kleine Abschürfungen auf der Haut, die durchs Rasieren entstehen, Krankheiten übertragen. Tatsächlich belegt eine Studie, dass untenrum rasierte Menschen häufiger an Clamydien und Gonorrhö erkranken. Auch hier hilft es, nach dem Rasieren die Haut zu desinfizieren.

3. Genitale Verletzungen
Anscheinend sind die am häufigsten in Krankenhäusern gemeldeten Verletzungen im Intimbereich auf die Haarentfernung zurückzuführen. Wir denken dabei nicht nur an Rasierer, aua! Also bitte immer schön vorsichtig sein!

Dienstag, 22. März 2016