US-Polizei vs. Beyoncé? Darum ruft ein Teil der US-Cops nun zum Boykott von Beyoncés Welttour auf

  • Beyoncé bei ihrer legendären Halbzeitshow-Performance beim 50. Super Bowl. Die Polizei jubelte allerdings nicht über den Auftritt des Superstars.

  • Boom. Beyoncé hat uns in der Superbowl Halftime-Show gezeigt, was sie drauf hat.

  • Wie wunderschön sah sie bitte aus?

  • Ihr Style war nur natürlich ganz klar eine Hommage an Michael Jackson.

  • Slay. Slay. Slay.

  • Bey, Chris Martin und Bruno Mars haben ein gutes Team abgegeben.

  • Diese Haare!

  • Zurecht Queen.

  • Die Choreographie zu "Formation" war der Wahnsinn.

  • Staredown mit Bruno Mars? Kein Problem für Bey.

  • Beinahe wäre Beyoncé gestolpert, aber sie hat die Situation gemeistert wie ein Pro.

  • Mit diesem Lächeln verzauberte Bey auch den letzten Zuschauer vor dem Fernseher.

  • In diesem emotionalen Finale hat wirklich nur noch Bono gefehlt.

  • Love everywhere. Hach, Amerika.

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    Die Polizei von Miami hat offensichtlich ein Problem mit Beyoncés neuer Single "Formation" ihrem Auftritt beim Super Bowl.

    Beyoncés Auftritt beim Super Bowl war – wie nicht anders zu erwarten – legendär. Doch es war nicht die Mega-Show – die wir schlichtweg von Queen B gewohnt sind – die dafür sorgte, dass noch Tage später von diesem Auftritt gesprochen wurde. Vor allem die politische Botschaft von Beyoncés Performance und ihrem Video zur neuen Single ’’Formation’’ ließ Fans und Medien mit reichlich Gesprächsbedarf zurück.

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    So wohl in ihrem Video zu ’’Formation’’,als auch bei ihrem Auftritt beim Super Bowl zeigt sich die 34-Jährige stolz auf ihre afroamerikanische Herkunft: Mit Outfits und inhaltlichen Referenzen an die Black Panther und die #BlackLivesMatter-Bewegung macht sich Beyoncé für die Rechte der schwarzen Bevölkerung in den USA stark: Eine Szene in ’’Formation’’ zeigt einen schwarzen Jungen, der vor einer Reihe von Polizisten in Kampfausrüstung tanzt, bevor die Worte “Hört auf auf uns zu schießen” als Graffiti auf einer Wand zu sehen sind.

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    Zu viel für die amerikanische Polizei – zumindest für einen Teil davon. So gab die Polizei von Miami offiziell bekannt, dass sie beim Konzert von Beyonés am 26. April in der Stadt nicht freiwillig – wie sonst üblich – für die Regelung der Sicherheit zur Verfügung stehen wird: “Beyoncé spaltet die Amerikaner, wenn sie die Schwarzen Panter promotet und polizeifeindliche Botschaften in ihren Shows verbreitet. Es zeigt, dass sie die Polizei nicht unterstützt”, sagte Javier Ortiz – Präsident der Polizeigewerkschaft von Miami im Interview mit dem englischen Guardian.

    Nun will die Polizei ein Zeichnen setzen: Die Miami Fraternal Order of Police forderte auch die Polizisten in anderen Bundesstaaten dazu auf, den Dienst auf Beyoncé Konzerten zu boykottieren.

    Samstag, 20. Februar 2016