Diese 5 DJ-Girls solltet Ihr im Auge behalten

Diese DJ-Mädchen mischen die immer noch männerdominierte Szene auf.

DJ scheint heute irgendwie jeder zu sein. Aber richtig gut, dass sind leider die wenigsten. Diejenigen, die für ihre Gigs Geld bekommen, haben entweder mega viel Glück oder sind super talentiert.

>>> #Facetutting: Seid Ihr bereit für diesen neuen Tanztrend?

Unter diesen super talentierten befinden sich meist Männer. In den letzten Jahren gesellten sich aber zum Glück auch ein paar super Ladies dazwischen, die uns richtig Dampf unter den Fußsohlen machten.

>>> Neue Musik? Hier kriegt Ihr was auf die Ohren!

Wer neu am Start ist an der Ladiesfront und mit Platten unterm Arm? Wir geben Euch an dieser Stelle mal ein paar Geheim-Tipps.

1. Nkisi
Ihr richtiger Name ist Melika Ngombe Kolongo, sie ist Producerin und DJ des afrikanischen Künstler-Kollektivs Non Records. Mit ihren chaotischen Beats und ihrem unverwechselbaren Gefühl für Rhytmus gehört Nksi momentan wohl zu den kreativsten Köpfen der Electro-Szene.

2. Juliana Huxtable
Juliana hat New York als ihre Heimat gewählt und ist dort schon ein Star. Sie ist LGBTQ-Aktivistin und liebt Parties, auf denen alle so sein können, wie sie sind. Falls Ihr sie noch nicht kennt, solltet Ihr Euch den Björk-Remix “Lionsong” unbedingt von von ihr anhören. Und auch alles andere. Macht echt Spass.

3. Toxe
Toxe ist bekannt aus dem Label Staycore aus Stockholm. Sie liebt es zwischen den Genres hin und her zu springen und baut manchmal auch Vokals von zum Beispiel Britney oder T-Pain ein. Zu Red Bull sagte sie: “Als Frau werde ich ständig in Frage gestellt. Ich musste erstmal damit klar kommen, mit dämlich sexistischen Sprüchen klar zu kommen.”

4. Faux Queens
Das Duo Faux Queens ist in Liverpool zu Hause. Im Londoner Club 24 Kitchen St sind sie bekannt dafür geworden, die Masse wirklich ausflippen zu lassen mit Mixes von Destiny’s Child, Fetty Wap oder Junglepussy. Die Faux Queens könnt Ihr getrost anmachen, während Ihr Euch mit den Mädels für die Party fertig macht, vielleicht feiert Ihr dann auch einfach zu Hause, weil Ihr Euch nicht lösen könnt.

5. Clara 3000
Sie startete eigentlich als Musikjournalistin beim französischen Magazin Trax. Doch dann wollte sie selbst Hand anlegen und wurde als “wild child” im Pariser Untergrund gefeiert. Heute ist sie eine feste DJ-Größe, nicht nur in Frankreich. Clara: “Ich habe mir Turntables gekauft und mixte in meinem Zimmer. Eins führte zum anderen. Und dann sollte ich plötzlich das Warm-Up-Set für Justice machen. Wahnsinn.”

Ihr Lieben, in diesem Sinne: Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende!



Freitag, 05. Februar 2016