Wir verraten Euch, warum ein Wissenschaftler mit einer halbautomatischen Waffe auf sich schießt

Checkt das unglaubliche Unterwasservideo hier.

Warum beschießt sich ein Wissenschaftler selbst mit einer halbautomatischen Waffe? Um Euch etwas über die Dichte von Wasser beizubringen. Ist doch klar? Für die norwegische Show ‘Life on the Line’ begibt sich der Physiker Andreas Wahl in gefährliche Situationen, nur um etwas (mehr oder weniger) wissenschaftlich zu beweisen.

In der neuesten Folge der Sendung steht Andreas in einem Pool vor einer unter Wasser aufgebauten Waffe. Indem er die Waffe auf sich selbst abfeuert, will er zeigen, dass die Kugel aufgrund der Wasserdichte niemals seinen Körper treffen wird. Und sie tut es auch nicht. Trotzdem: Krasser Versuch!

>>> Barbie gibt's jetzt in kurvig, klein oder groß

Weil Wasser 800-mal dichter ist als Luft, ist es für die Kugel auch 800-mal so schwer, ihr Ziel zu erreichen. Ganz ehrlich, wir hätten Andreas diese Information auch geglaubt, wenn er keine Waffe auf sich selbst abgefeuert hätte. Dafür haben wir jetzt einen ziemlich anschaulichen Beweis.

Auch wenn es eigentlich klar ist, sagen wir es für alle Menschen, die es aufregend finden, gefährliche Dinge aus dem Internet selber auszuprobieren, lieber noch mal dazu: Schießt bitte mit keiner Waffe auf Euch selbst! Auch nicht unter Wasser! Auch nicht für die Wissenschaft!

Und jetzt checkt das wirklich coole Video hier:




Freitag, 29. Januar 2016