MTV Newcomercheck 2015 - 15 für 2015

Neues Jahr, neues Glück, heißt es für diese 15 Newcomer, die wir euch für 2015 dringend ans Herz legen.

Hanybal, Parra For Cuva, George The Poet und viele mehr

Es geht in ein neues Jahr und der Jahrgang, der sich dafür als musikalische Begleitung empfiehlt, kann sich ausnahmslos sehen lassen: Wir haben das Netz nach den besten Neulingen durchforstet und sind mit diesen 15 Künstlern fündig geworden – die wir euch im folgenden vorstellen möchten: Unsere Newcomer für 2015.

Hanybal

Die Azzlackz bekommen Nachwuchs und Hanybal macht sich unter der Schirmherrschaft von Haftbefehl auf, den Straßenrap ein neues Gesicht zu geben – was angesichts der bevorstehenden Qualität von ‘Weg Von Der Fahrbahn’ kein Problem sein dürfte. >> Reinhören

George The Poet

Die britische BBC ist bereits voll des Lobes für George The Poet und das nicht zu unrecht, denn als Spoken Word-Künstler hat er es ohne Frage drauf, da braucht es nicht einmal Musik für. >> Reinhören

Alle We Are

In den Bergen Norwegens hat man offensichtlich die besten Grundlagen, um als Musiker gefühlt zehn verschiedene Musikstile miteinander kombinieren zu können. Beweisen All We Are und sind Indie, Soul, HipHop und so manches mehr in einem. >> Reinhören

Kwabs

Auf diversen Hit-Compilations war er schon mit seinen bisher veröffentlichten Singles enthalten und nun gilt es für Kwabs den Erfolg auf Albumlänge auszubauen und 2015 mit dem Debüt zu vollbringen, was das Hit-Potenzial bereits verspricht. >> Reinhören

Parra For Cuva

Ambient kann schnell langweilen, kommt er nicht von Brian Eno. Parra For Cuva schickt sich an, dieses Vorurteil ad acta zu legen und zeigt auf seinem Debüt ‘Majoré’, wie spannend elektronische Entschleunigung sein kann. >> Reinhören

Ibeyi

Sie sind Schwestern, viel rumgekommen und scheinen nun auch musikalisch einen guten Draht zueinander gefunden zu haben: Die beiden Wahl-Französinnen von Ibeyi kombinieren Percussions mit Folk und sanfter Electronica. Ihr Gesang ist ebenso betörend. >> Reinhören

Slaves

Da wird ordentlich was weggerockt beim Duo Slaves, bestehend aus Isaac Holman und Laurie Vincent. Ihr massives Brett namens Hey! verschenken sie aktuell auf ihrer Website und das sind wirklich mal schön-geschenkte 2 ½ Minuten Lärm. >> Reinhören

Schwesta Ewa

Ja gut, so richtig neu im Business ist Schwesta Ewa nicht mehr und doch ist ‘Kurwa’ ihr erstes echtes Studioalbum. Grund genug sie hier aufzuführen und natürlich nicht nur deswegen, sondern auch weil die Tracks sich vom ersten bis zum letzten Song sehen lassen können. >> Reinhören

Aaron Scotch

Beim Dresdner Rapper Aaron Scotch verhält es sich ähnlich wie mit Schwesta Ewa – auch er hat bereits einige Releases hinter sich und doch ist ‘In Den Wolken’ das erste Album, welches so richtig den breiten Markt erschließen wird und als Debüt bezeichnet werden darf. >> Reinhören

Tove Lo

Da lässt sich jemand aber ordentlich Zeit: Ihre EP im Sommer 2014 ist nun auch schon wieder eine Weile her und trotzdem haben Tove Lo vor allem die britischen Medien ins Herz geschlossen. Dem Pop-Export aus Skandinavien kann’s freuen. >> Reinhören

Låpsley

Holly Låpsley Fletcher hat bereits so viele Vorschusslorbeeren einheimsen können, dass es wohl nur eine Frage der Zeit sein dürfte, bis ihre Mischung aus Elektronik-Pop, Piano-Klängen und Soul 2.0 die Charts für sich einnimmt. >> Reinhören

Years & Years

Auch Lieblinge der britischen BBC, dürften all jene Years & Years bereits kennen, denen The Magician ein Begriff ist. Ähnlich experimentierfreudig zeigt sich das Trio auch ohne Begleitung und macht keinen Fehler dabei. >> Reinhören

Andreas Moe

Er hat bereits für Avicii und einige andere Produzenten die Stimme hingehalten und will nicht nur in seiner Heimat mit dem eigenen Pop-Entwurf aus der zweiten Reihe heraustreten, sondern weltweit ein Star werden – ein Gelingen scheint hier garantiert. >> Reinhören

James Bay

Manchmal reichen eben drei EPs aus und schon bekommt man einen Critics Choice Award von der Jury in den Wandschrank gestellt – er ist aber auch wirklich gut, der zart-zerbrechliche Songwriterpop vom James Bay. Können wir nur bestätigen. >> Reinhören

Shamir

Er überrascht ähnlich wie Jungle im Jahre 2014 und doch klingt Shamir trotz wildem Soundcross-Over gar nicht so wie Jungle und irgendwie doch – mit allem, was der HipHop, Elektro und Pop zu bieten hat. >> Reinhören

>> Unsere liebsten Platten des abgelaufenen Jahrgangs gibt es hier: MTV Top Ten Alben 2014.

Samstag, 27. Dezember 2014