5 Seconds Of Summer: Schlechteste Band des Jahres?

  • Wir zeigen euch, warum 5 Seconds Of Summer alles andere als schlecht sind! Die Jungs beweisen immer wieder, dass sie stylisch sind.

  • Ein weiterer Grund, sie zu lieben ist natürlich ihre Musik. Die meisten ihrer Songs heben die Laune und andere sind unglaublich gefühlvoll.

  • Die Jungs haben Humor! Hier beweisen sie ihn mit verrückten Verkleidungen.

  • Auf der Bühne geben sie alles und stecken das Publikum mit ihrer Energie an.

  • Michael sorgt mit seinen wechselnden Haarfarben für ordentliche Abwechslung in der Band.

  • Egal ob online oder bei Events: die Jungs nehmen sich Zeit für ihre Fans...

  • ... und grinsen gerne mal in unzählige Kameras.

  • Sie sind sie selbst, verstellen sich nicht und zeigen ihre Persönlichkeiten.

  • 5 Seconds Of Summer machen ihre Fans zu einer Familie, die sie Tag für Tag unterstützt. Die Fans lieben die Band und die Band liebt ihre Fans.

  • Die Nominierung macht sie nicht traurig oder böse, sie freuen sich sogar darüber!

  • Die beliebtesten Videos auf MTV

    Die Jungs wurden als schlechteste Band des Jahres nominiert - wir zeigen euch, warum sie das nicht verdient haben.

    Die Jungs von 5 Seconds Of Summer wurden von NME zur schlechtesten Band des Jahres nominiert! 2014 feierten große Erfolge, veröffentlichte mehrere EPs, ihr erstes Album und ging auf Tournee. Zudem räumten die vier Jungs zahlreiche Preise ab, unter anderem ganze drei MTV Europe Music Awards.

    Bandmitglied Michael nahm die Nominierung auf Twitter mit Humor und forderte seine Fans dazu auf, für die Band zu voten. Wir sind sehr gespannt, ob sie der Aufforderung folgen und 5 Seconds Of Summer den Preis tatsächlich mit nach Hause nehmen werden. Anhänger würden sie dadurch sicherlich nicht verlieren, sondern eher noch welche gewinnen.

    Wir können die Nominierung natürlich absolut nicht nachvollziehen und zeigen euch in unserer Galerie, warum! Klickt euch durch und lernt die Jungs lieben, falls ihr es nicht sowieso schon tut.

    Freitag, 19. Dezember 2014