Shakira: Nicht so entspannt wie ihr Boss

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    Sängerin Shakira kann sich in Sachen Coolness eine Scheibe von ihrem Chef, dem Rapper Jay-Z, abschneiden.

    Shakira (37) ist bei Weitem nicht so gelassen wie ihr Chef Jay-Z (44).

    Seit 2011 steht die Sängerin (’Can’t Remember To Forget You’) bei dem Label des Rappers (‘99 Problems’) unter Vertrag – und wundert sich immer wieder, in dem Roc-Nation-Boss wohl einen der entspanntesten Menschen der Welt vor sich zu haben: ‘Er ist nicht mein Chef. Er ist mein Manager. Tatsache ist, dass er immer behauptet, ich würde IHN herumkommandieren’, lachte die Kolumbianerin gegenüber der britischen Zeitung ‘The Sun’. ‘Aber er ist ein toller Manager. Er ist echt entspannt, das ist wichtig.’

    Auch wenn die Latina für ihre eingängigen Poprhythmen bekannt ist, lässt sie sich am meisten vom Rock beeinflussen: ‘Ich war schon immer ein Rock-Chick. Als ich anfing, sang ich nur auf Spanisch und meine Musik war um einiges härter als das, was der angelsächsische Raum heute von mir kennt. Als ich aufwuchs, waren meine Vorbilder Metallica, The Cure, Led Zeppelin und Depeche Mode, als sie noch dunkel und hart waren. Heute gehe ich aber nicht mehr gerne zu Konzerten, es sei denn, Depeche Mode spielen!’

    Ihre private Vorliebe bedeutet aber nicht, dass Shakira mit der Entscheidung, Pop zu machen, unglücklich ist. Sie glaubt nämlich, dass ihr das Genre mehr Experimentierfreude erlaubt: ‘Ich mag es, mit verschiedenen Stilen und Genres herumzuspielen. Ich bin sehr neugierig, was Musik angeht und schnappe mir die unterschiedlichsten Stile aus der ganzen Welt.’

    Das einzige, was ihr noch mehr bedeutet als die Musik (und ihre Familie): ihre Unterstützung von wohltätigen Zwecken. Tatsächlich kann sich Shakira zwar vorstellen, irgendwann ihre Musikkarriere zu beenden, aber nicht, "mit meiner Charity-Arbeit aufzuhören, das tue ich wirklich mit Leidenschaft.’
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    Freitag, 21. März 2014