Amanda Bynes: Weihnachten zu Hause

    Schauspielerin Amanda Bynes wird wohl schon bald aus der Klinik entlassen.

    Amanda Bynes (27) hat grünes Licht von den Ärzten bekommen, im nächsten Monat nach Hause zu kommen.

    Im Juli wurde die Schauspielerin (‘Haarspray’) in eine psychiatrische Klinik eingeliefert, nachdem sie mit einer Reihe von Zwischenfällen Anlass zur Sorge bot. Im September zog sie dann in eine Rehabilitationseinrichtung in Miami, wo sie noch immer behandelt wird. Bynes soll angeblich unter Schizophrenie leiden und Medienberichten zufolge sei im Gespräch gewesen, die Darstellerin für ein weiteres Jahr in der Einrichtung zu behalten. Jetzt scheint der Star laut ‘The Canyon’ aber gute Fortschritte gemacht zu haben und könnte schon im nächsten Monat nach Hause kommen. ‘Die Ärzte und Psychologen von Amanda haben sie weitgehend stabilisiert, also wird sie aus der Rehabilitationsklinik in Malibu, wo sie seit September ist, entlassen’, schrieb ‘TMZ’.

    Auch wenn es der Schauspielerin besser geht, soll nicht alles so gut für sie laufen. Da vor der Klinik ständig eine Reihe von Paparazzi warten, kann Bynes nicht nach draußen gehen. Das Personal fürchtet außerdem auch um die Anonymität der anderen Patienten.

    Bynes soll nach ihrer Entlassung unter die Obhut ihrer Mutter Lynn gestellt werden. Sie ist der offizielle Vormund ihrer Tochter und trifft bis zu ihrer vollständigen Genesung alle Entscheidungen für die Darstellerin. Lynn Bynes hat zugestimmt, sich um ihre Tochter in ihrem Familienhaus zu kümmern.

    Amanda Bynes wurde in die Psychiatrie eingeliefert, nachdem sie Feuer in einer Einfahrt gelegt hatte. Schon vorher war die Blondine durch bizarres Verhalten aufgefallen: Zum einen soll sie eine Bong aus dem Fenster eines Apartments in New York geworfen haben, zum anderen legte sie sich auf Twitter mit mehreren Promis an. Im vergangenen Jahr wurde die Amerikanerin wegen Drogen am Steuer verhaftet. Der Prozess ist momentan ausgesetzt, da ihr Anwalt vor Gericht aussagte, dass Amanda Bynes derzeit nicht in der Lage sei, verhört zu werden.

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    Dienstag, 05. November 2013