Justin Bieber: Tränen in der Kirche

    Ein Pastor brachte die Skandalnudel zum weinen.

    Justin Bieber (19) war gerührt von einer Messe, die der New Yorker Pastor Carl Lentz an diesem Wochenende hielt.

    Der Sänger (‘Boyfriend’) nahm sich die Worte des Gottesmannes sehr zu Herzen, wie er seinen Fans per Twitter mitteilte: “Alles Liebe für Carl Lentz, der diesen Morgen eine unglaubliche Predigt hielt. Ich liebe dich, Mann. Ich musste weinen. Danke”, wandte sich der Star an den Prediger.

    Lentz ist kein normaler Priester – er hält seine Messen in einer New Yorker Konzerthalle ab, in der schon U2 (‘One’) und die Red Hot Chili Peppers (‘Californication’) auftraten. Der Punkpastor hat einen Irokesenschnitt, ist mit Tätowierungen übersät und schmückt seine Predigten mit Musik, Straßenslang und Bibelversen, was Justin Bieber sehr gefallen hat.

    Das Teenie-Idol stellte am Wochenende beim Filmfestival in Toronto seinen neuen Konzertfilm ‘Believe’ vor. Die Vorführung war geheim, denn die Veranstalter fürchteten, dass sie sonst von den ‘Beliebers’, den fanatischen Fans des Musikers, überrannt worden wären. Der Film ist eine Mischung aus Material der Believe-Welttournee und offenen Interviews, die mit dem Star und seinen Vertrauten geführt wurden. Jon M. Chu (33, ‘G.I. Joe’) führte wieder Regie – der Amerikaner hielt schon bei Biebers erstem Konzertfilm ‘Never Say Never’ die Fäden in der Hand. Diese Produktion nahm 2011 weltweit fast 75 Millionen Euro ein und gilt damit als der erfolgreichste Konzertfilm aller Zeiten. Bei ‘Believe’ können die Fans mit neuen Informationen über ihr Idol rechnen: “Ich habe gerade mein wichtigstes und ehrlichstes Interview in meinem Leben gegeben. Drei Stunden von allem. Danke Jon M. Chu”, fand Justin Bieber warme Worte für seinen Filmemacher.

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    Montag, 09. September 2013