Conrad Murray: Kein Geld für einen Anwalt

Deshalb bittet er den Obersten Gerichtshof um einen Pflichtverteidiger

Conrad Murray hat nun um einen Anwalt gebeten, der von öffentlichen Geldern finanziert wird, um ihn im Fall Michael Jackson zu vertreten. Nach eigenen Angaben ist er zu arm, um sich selbst einen leisten zu können. Der Leibarzt des verstorbenen King of Pop, der derzeit eine vierjährige Gefängnisstrafe absitzt, hat die entsprechenden Dokumente gestern beim Obersten Gericht in Los Angeles eingereicht. Dem wurde hinzugefügt:

“Der Angeklagte ist bedürftig und bittet höflich um einen Pflichtverteidiger.”

Murray sagte laut NME.com, dass er gerne gegen seine Verurteilung und auch seine Strafe angehen würde, die entsprechenden Dokumente hat er aber noch nicht eingereicht. Noch vor kurzem äußerte Murray, dass er sich lieber selbst verteidigen würde als dies einem Anwalt zu überlassen. Klingt etwas durcheinander.

Sonntag, 18. Dezember 2011