Will Smith: Verbreiter der "Willosophie"

    Der "Men in Black"-Star hätte nichts dagegen, wenn man seinen weisen Worten - der "Willosophie" - Beachtung schenkt..

    Will Smith (44) möchte die Welt mit seinem unbändigen Wissen schöner machen.

    Der Schauspieler (‘Men in Black’) wurde von seinem Sohn Jaden (14) kürzlich für sein unerschöpfliches Wissen gelobt. In einem Interview für BBC Radio 1, dass der Star mit seinem Nachwuchs für ihren gemeinsamen Film ‘After Earth’ gab, wurde er darauf angesprochen: “Willosophie? Wow, ich glaube, es ist noch ein bisschen zu früh dafür. Wie wäre es mit Willopedia, ich erzähle doch nur Fakten. Jaden, leider gibt dein Name so gar nichts her für Wortspiele.”

    Will Smith, der mit seiner Gattin Jada Pinkett-Smith (41, ‘Matrix’) noch die zwölfjährige Willow (‘Whip My Hair’) erzieht, hatte in einem früheren Gespräch mit der ‘New York Metro’ seine Erziehungsmethode ‘Keine Bestrafung’ erklärt. In dem Radiointerview führte der Darsteller dies weiter aus: “Es gibt eine Philosophie, Verzeihung, Willosophie, dass das Konzept der Freiheit zuallererst Verantwortung ist. Dann kann man genauso viel Freiheit haben wie die Verantwortung, die du zeigst.” Sein Filius ärgerte ihn daraufhin: “Ich habe das schon tausendmal auf der DVD von ‘Spider-Man’ gehört – ‘Mit großer Macht kommt große Verantwortung’, blablabla.” Smith Junior musste dann aber zugeben, dass sein Papa ein guter Schauspieler sei und Eindruck auf seine Umgebung mache. “Er ist so professionell, da gibt es kein Geplauder, wenn er da ist. Sobald er das Set betritt, ist er ein Profi.” Will Smith konnte nur staunen: “Wow, ich wusste nicht, dass sich die Stimmung verändert, wenn ich ans Set komme – wir sollten nach dem Interview weiter darüber reden.”

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    Sonntag, 26. Mai 2013