Soulja Boy: Unwissenheit ausgenutzt?

Der Rapper verklagt seinen ehemaligen Manager

Soulja Boy war gerade mal 16, als er 2007 schlagartig berühmt wurde – nun behauptet er, dass sein damaliger Manager Philip Ransom sein naives Teenagerhirn ausgenutzt hat, um daraus diverse Vorteile zu erzielen. Demnach hat er Soulja dazu überredet, Verträge zu unterzeichnen, die skrupellos, unterdrückend und einfach unfair waren.

Einer der Verträge sichert Ransom laut TMZ.com eine lebenslange Beteiligung von 5 Prozent an den Einkünften des Rappers, was all jene Arbeit betrifft, die Soulja Boy geleistet hat, während Ransom sein Manager war. Vielleicht ärgert sich Soulja auch nur, dass er das Kleingedruckte nicht gelesen hat, denn einige der Vertragsinhalte sind heute Standard. Ransom hat die Vorwürfe zurückgewiesen.

Donnerstag, 08. Dezember 2011