Louis Tomlinson: Panic Room gegen fanatische Fans!

    One-Direction-Star Louis Tomlinson ließ sich für 17.000 Euro einen Schutzraum in seinem Haus einrichten.

    Louis Tomlinson (21) ging auf Nummer sicher und ließ sich einen Panic Room in seinem Londoner Haus einbauen.

    Das Mitglied von One Direction (‘Little Things’) investierte über 17.000 Euro, um vor fanatischen Anhängern geschützt zu sein. Das Teenie-Idol, das neben seinen Bandkollegen Harry Styles (19), Niall Horen (19), Liam Payne (19) und Zayn Malik (20) auf der Welt Massen von hysterischen Fans hat, sah sich zu dem Schritt genötigt. “Louis liebt die Fans und lässt sich eigentlich nicht von Paranoia einfangen. Er ist einfach nur ein Realist, was es bedeutet, im Rampenlicht zu stehen”, verriet ein Freund der britischen Zeitung ‘The Sun’ und fuhr fort: “Die Fans von One Direction sind berüchtigt dafür, dass sie die Jungs aufspüren, und das hat ihn ein wenig vorsichtig werden lassen.” Louis Tomlinson soll den Schutzraum auch zum Wohle seiner Freundin Eleanor Calder eingerichtet haben, die von eifersüchtigen Anhängern mit wütenden Kommentaren im Internet bedroht wurde. Der Brite macht sich auch Sorgen um Diebe und Kidnapper. Nach dem vereitelten Mordkomplott gegen Justin Bieber (19, ‘Boyfriend’) hat ihn das nur noch bestärkt. “Das ist einfach etwas, was ihm mehr Sicherheit gibt.”

    Tomlinson ist nicht der einzige bei One Direction, der so denkt. Auch sein Kumpel Zayn Malik hat einen Schutzraum in seinem Haus. Die Freundinnen der Teenie-Stars leiden besonders unter den virtuellen Attacken. Das musste auch Taylor Swift (23, ‘Love Story’) erfahren, als sie kurzzeitig mit Styles geturtelt hatte und sich den Zorn der weiblichen One-Direction-Fans zuzog, die Morddrohungen ausstießen.

    Doch nicht alle machen sich Sorgen um den Fan-Wahnsinn. Niall Horan bleibt da ganz cool: “Es sind doch nur pseudo-mutige Mädchen hinter ihrem Computer, die denken, dass sie sagen können, was sie wollen. Andere Promis flippen wegen Morddrohungen aus, mir ist das alles egal”, ließ sich der Kollege von Louis Tomlinson nicht erschrecken.

    Montag, 04. März 2013