So hört sich das erste Album eines ungeborenen Babys an

Luca Yupanqui ist der erste Fötus mit einem eigenen Album.

Es gibt ja viele verrückte Dinge, die Menschen tun, die ein Baby erwarten. Ein Album eines ungeborenen Kindes hat es bisher allerdings noch nicht gegeben. Im April, wenn Luca Yupanquis Debütalbum "Sounds Of The Unborn" veröffentlicht wird, soll sich das ändern. Die Platte wurde nämlich aufgenommen als Luca noch im Mutterleib abhing.



>>> It's a boy: Vanessa Morgan ist Mutter geworden




Luca wurde das Musikergen ihrer Eltern quasi bereits in die Wiege … ähm in den Uterus gelegt. Elizabeth Hart und Iván Diaz Mathé, die Eltern der Kleinen Luca, sind nämlich beide Musiker.



Das Album wurde mit biosonischer MIDI-Technologie aufgenommen. Dadurch konnten die Bewegungen des Kindes im Mutterleib in Klänge übersetzt werden. Nachdem die beiden Musiker fünf Stunden lang die Klänge ihres ungeborenen Kindes aufgezeichnet haben, wurde das Material von Elizabeth und Iván bearbeitet. Dabei wollten sie so wenig wie möglich verändern, damit "Lucas Botschaft in ihrer rohen Form existieren" kann.



In einer Pressemitteilung wird das Projekt des Paares so beschrieben:



"Es liegt in der menschlichen Natur, sich zu fragen, wie das Leben im Inneren des Bewusstseins eines anderen Menschen aussieht. Wie fühlt es sich an? Wie hört es sich an? All diese Fragen wurden für Elizabeth und Iván stärker und wichtiger, während sie darauf warteten, dass Luca auf die Welt kommt. An einem bestimmten Punkt verwandelten sich die Fragen in: Was würde sie sagen, wenn sie sprechen könnte? Wie würde sie auf die Außenwelt reagieren? Und schließlich: Welche Art von Musik würde sie spielen, wenn sie dazu in der Lage wäre? Dieses Album ist ein Versuch, diese Fragen zu beantworten."



Das was Luca der Welt zu sagen hat, ist schon sehr experimentell. Es könnte sein, dass wir uns diese Platte eher nicht in Dauerschleife auf unserer Playlist reinziehen werden. Aber hört am besten selbst mal rein!