6 abgefahrene Dinge, die in Harry Potter eigentlich ganz anders geplant waren

6 März 2019
Was wäre wenn … Diese sechs Dinge hat J.K. Rowling in „Harry Potter“ am Ende nochmal schnell abgeändert:
Wir sind uns sicherlich einig: Die Magie von Harry Potter ist einfach einzigartig und bislang hat es kein Franchise geschafft, uns genau dieses Gefühl zu vermitteln. Das liegt auch nicht zuletzt daran, dass J.K. Rowling alles bis ins kleinste Detail durchdacht hat. Von dem kleinsten Laden der Winkelgasse, über die sorgfältig ausgewählten Namen der Charaktere, bis hin zu der Storyline – hier stimmt einfach alles.

>>> 6 Dinge, die J.K. Rowling heute an Harry Potter bereut

Stellt sich nur die Frage: was wäre, wenn ein paar Details anders gewesen wären? Denn so, wie wir Harry Potter kennen und lieben, sollte es nicht immer sein. Deshalb verraten wir Euch sechs Dinge, die J.K. Rowling am Anfang eigentlich ganz anders geplant hatte:
#1 Draco Malfoys anderer Name
Mit seinen platinblonden Haaren und dem finsteren Blick, war Draco Malfoy der geborene Gegenspieler von Harry Potter. Passender hätte sein Name auch nicht sein können, denn „Malfoy“ leidet sich aus den französischen Wörtern „mal“ und „foi“ ab, was übersetzt „Misstrauen“ bedeutet. Gut, dass J.K. Rowling auch dabei geblieben ist, denn im ersten Manuskript hieß er noch Draco Spungen.
#2 Der Tod von Arthur Weasley
Wir erinnern uns alle an die Schreckensszene in „Der Orden des Phönix“, als Harry in einer Vision sieht, wie Arthur Weasley von Nagini angegriffen wird. Zum Glück überlebt er den Kampf, was aber nicht immer der Fall war. In einem ersten Entwurf sollte er nämlich sterben. J.K. Rowling entschied sich aber dann dazu, ihn doch am Leben zu lassen, da er zu einer wichtigen Vaterfigur für Harry geworden war.
#3 Der Tod von Ron Weasley
Harry Potter ohne Ron Weasley ist kaum vorstellbar. Denn Harrys bester Freund hat sich am Ende zum heimlichen Helden entpuppt und sogar einen Horcrux vernichtet. Was aber, wenn Ron gestorben wäre? In einem Interview verriet Rowling nämlich einmal, dass sie den kurzen Gedanken hatte, Ron in der Mitte der Reihe sterben zu lassen. Über‘s Herz gebracht hat’s sie es zum Glück dann aber nicht!
#4 Hermines Vater, der Held
Hermines Eltern spielen eigentlich keine große Rolle in den sieben Potter-Bänden. Das sollte aber eigentlich ganz anders sein, denn im ersten Entwurf zu „Der Stein der Weisen“ war es Hermines Vater, der Harry rettete. Hermines Eltern waren nämlich die Nachbarn von Lily und James und als Hermines Vater eines Nachts eine Explosion hörte, rannte er zu dem zerstörten Haus der Potters und fand Harry vor. Wie wir alle wissen, ging diese tragende Rolle dann am Ende an Hagrid.
#5 Hogwarts‘ Vampir-Professor
Auch wenn J.K. Rowling schreibt, dass es in dem Potter-Universum Vampire gibt, tauchen sie nie auf. Das sollte aber nicht immer so sein, denn sie hatte schon eine Figur namens Professor Trocar entworfen, seines Zeichens Vampir und Lehrer in Hogwarts.
#6 Hermines Schwester
Die Tatsache, dass Hermine Einzelkind ist, passt perfekt zu ihren Eigenschaften. Kaum zu glauben, dass sie eigentlich eine jüngere Schwester hatte, die aber in den ersten Teilen nie auftauchte. Dann kam der Punkt, an dem J.K. Rowling dachte, dass es nun zu spät sei Hermines Schwester einzuführen und entschied sich dazu, sie als Einzelkind zu belassen.

Alle Fotos: © 2001-2011 Warner Bros. Pictures
Dominik für MTV
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