One Direction: Sieg im bizarren Namensstreit

Die Briten konnten sich mit ihren amerikanischen Namensvetter einigen.

Anfang des Jahres flatterte den Jungs von One Direction eine Klage ins Haus, in der eine Band aus Kalifornien behauptete, die Rechte an diesem Bandnamen zu besitzen. Die Briten und die Amerikaner trafen jetzt eine Vereinbarung, die es beiden erlaubt, ihre Namen weiter zu behalten, wie die ‘Huffington Post’ berichtete.

Dabei sah es vor kurzem noch so gar nicht nach einer gütlichen Einigung aus. Denn kaum wurden die Jungs von der Insel verklagt, holten sie schon zum Gegenschlag aus. Zum Glück ist dieser Streit nun vom Tisch.

Mittwoch, 05. September 2012