Pete Doherty: Lebenskrise nach Tod von Amy Winehouse

Der Musiker spricht über schwierige Zeiten. Außerdem äußerte er sich endlich zum angespannten Verhältnis zu ihrem Vater.

Pete Doherty ging es zum Todzeitpunkt von Amy Winehouse offenbar richtig schlecht. So sagte er laut NME.com:

‘Als Amy starb saß ich in einem kleinen Zimmer in Camden Town und konnte nicht rausgehen. Ich suhlte mit sprichwörtlich in meinem eigenen Dreck. Ich steckte knietief in der Sch***e. […]’

>> Pete Doherty ohne Kabel und Verstärker.

Ein weiterer Schock muss es für ihn gewesen sein, dass Amys Vater ihn nicht bei der Beerdigung dabei haben wollte, denn:

‘Ich denke, sie hätte mich auf ihrer Beerdigung dabei haben wollen.’

>> Die schönsten Songs von Amy Winehouse.

Samstag, 14. April 2012