Cara Delevingne und ihre Schwestern verraten, wie die Heroinsucht ihrer Mutter sie zusammengeschweißt hat

"Lasst es mich so sagen, wenn eine von ihnen jemand umbringen würde, ich würde ihr helfen, die Leiche zu vergraben."

Cara und ihre beiden älteren Schwestern hatten keine einfache Kindheit. Ihre Mutter Pandora hatte schon immer mit Depressionen und ihrer bipolaren Störung zu kämpfen. Dass dazu noch eine Heroinabhängigkeit kam, hat die Sache für Cara, Poppy und Chloe nicht gerade einfacher gemacht. Jetzt haben die drei Schwestern in einem gemeinsamen Interview mit dem Porter Magazin über ihre Kindheit gesprochen und verraten, dass sie eine ziemlich enge Beziehung zueinander haben. Vor allem Nesthäkchen Cara würde nicht wissen, was sie ohne ihre großen Schwestern machen würde:

‘’Wir haben alles gemeinsam durchgestanden. Sie haben geholfen, mich großzuziehen. Sie sind für meine Liebe zur Musik verantwortlich. Wir haben Choreografien zu den Spice Girls einstudiert, die wir heute noch zusammen tanzen. Ich möchte mir eine Welt ohne Poppy und Chloe nicht vorstellen. Lasst es mich so sagen, wenn eine von ihnen jemand umbringen würde, ich würde ihnen helfen, die Leiche zu vergraben.’’

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Auch Poppy hat im Interview verraten, wie wichtige die gute Beziehung zu ihren Schwestern schon immer für sie war:

‘’Es gab schwierige Zeiten. Ich war zwölf als das alles angefangen hat, genau in der Zeit, in der man seine Mutter echt braucht – man bekommt seine Periode, man will wissen, was es mit Sex auf sich hat. Cara war sechs Jahre jünger. Sie hat jahrelang in meinem Bett geschlafen. Sie hat ihren ganzen Körper um mich geschlungen, während ich versucht habe zu schlafen. Uns gegenseitig zu haben war so, so lebensnotwendig.’’

Schön zu hören, dass die drei Schwestern eine so enge Beziehung zueinander haben und sie aus den Problemen ihrer Mutter doch noch irgendwie etwas Positives ziehen können. Poppy wird jetzt übrigens genau wie ihre kleine Schwester zum Kinostar. Sie übernimmt eine Rolle in Guy Ritchies ‘’King Arthur’’ und bittet Cara gerne mal um Rat, wenn das Hollywood-Chaos zu groß wird.

Mittwoch, 08. Februar 2017