Die Liebesgeschichte von Mila Kunis und Ashton Kutcher ist besser als jede Hollywood-Romanze

Also, gibt es sie doch: Die eine "große" Liebe.

Glaubt Ihr an die große Liebe? Wir tun uns ein wenig schwer damit, aber wenn wir Paare wie Mila Kunis und Ashton Kutcher sehen, deren Lovestory besser ist als das Drehbuch für jede romantische Liebeskomödie, keimt doch die Hoffnung in uns auf, das irgendwo da draußen auch ein “Ashton” oder eine “Mila” auf uns wartet. Seit knapp fünf Jahren sind Mila und Ashton nun schon zusammen, seit Juli 2015 verheiratet und mittlerweile Eltern von zwei Kindern.

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In James Cordens “The Late Late Show” erzählt Mila von dem Moment, in dem sie sich in Ashton verliebt hat: Als ich Ende der Neunziger mit Ashton in der Serie “Die wilden Siebziger” gespielt habe, war ich noch ein richtiges Kind. Ashton war um einiges älter und hat mir damals immer bei meinen Chemie-Hausaufgaben geholfen. Ich fand ihn nett, aber er war null der Typ, von dem ich jemals gesagt hätte, dass ich ihn heiß finde. Nachdem die Serie abgedreht war, blieben Ashton und ich ganz lose in Kontakt und chatteten manchmal miteinander, wie es uns so geht. Wir führten damals total unabhängige Leben voneinander, hatten Beziehungen, getrennte Freundeskreise etc. Dann traf ich ihn 2012 auf einer Awardshow zufällig wieder und mein erster Gedanke bei seinem Anblick war: Mann, der Typ ist echt groß. Und dann hat er sich zu mir umgedreht und in diesem Moment ist mir das passiert, was man sonst nur aus Filmen kennt, wo man jemanden sieht und das Herz setzt kurz aus. Ich war total geschockt von meiner Reaktion und dachte nur: Oh nein, nein, nein, das kann doch jetzt nicht sein. Das ist doch nur Ashton! Zum Glück ging es Ashton aber wohl genauso und kurze Zeit später waren die beiden das süßeste Paar Hollywoods.

Anfang Dezember wurden Mila und Ashton dann zum zweiten Mal Eltern. Das Onlineportal Refinery29 nahm das zum Anlass, ein zuckersüßes Video zusammenzuschneiden, dass die unglaubliche Liebesgeschichte der beiden in Filmszenen zusammenfasst. Wer danach nicht an Schicksal glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.



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Dienstag, 10. Januar 2017