Selena Gomez bricht Kontakt mit Justin Bieber ab!
Weil JB und Miley Cyrus beim Feiern gesehen wurden, kocht Selena vor Wut.
Justin Drew Bieber (* 1. März 1994 in London, Ontario) ist ein kanadischer Pop- und Contemporary R&B-Sänger und Songwriter.
Im Sommer 2009 veröffentlichte er seine Debütsingle One Time, im November 2009 folgte die EP My World, die Platz fünf in den amerikanischen Musikcharts erreichte und auch in Deutschland in die Top Ten kam. Sein im März 2010 erschienenes Debütalbum My World 2.0 erlangte unter anderem in Kanada und den USA Rang eins in den Charts. Daraufhin wurden ein weiteres Studioalbum sowie zwei Remixalben veröffentlicht, die alle drei in die amerikanischen Top Five einstiegen und von denen zwei die Höchstposition erlangten. Im Sommer 2012 erschien das dritte Studioalbum des Sängers.
Justin Bieber wurde am 1. März 1994 im St Josephâs Hospital in London in der Provinz Ontario als Sohn von Patricia Lynn "Pattie" Mallette und Jeremy Jack Bieber geboren. Sein Großvater väterlicherseits war ein Deutscher, der nach Kanada emigrierte. Von diesem stammt Justins deutscher Nachname.
In seiner Kindheit besuchte er die Grundschule Jeanne Sauvé Catholic School, eine französische Immersionsschule, ab dem Alter von zwölf Jahren ging er auf eine öffentliche Middle School, die den Namen Stratford Northwestern Secondary School trug. Aufgrund seiner Grundschulzeit beherrscht er neben der englischen Sprache auch noch die französische. Seit dem Beginn seiner Karriere hat Bieber einen Privatlehrer, der ihn auf seinen Reisen begleitet.
Bereits in der Grundschule entwickelte Bieber ein Interesse für verschiedene Sportarten wie beispielsweise FuÃball, Eishockey und Schach. Außerdem ging er jeden Sommer mit seinen Großeltern angeln. In seiner gesamten Schulzeit spielte er in der Eishockeymannschaft seiner Grund- und weiterführenden Schule. Seine Lieblingsmannschaft sind dabei die Toronto Maple Leafs. Im September 2012 unterbreiteten ihm die Bakersfield Condors aus der ECHL ein Vertragsangebot für die Saison 2012/13.
Da seine Familie sich keinen professionellen Unterricht leisten konnte, brachte Bieber sich nacheinander das Spielen des Schlagzeuges, des Pianos, der Gitarre und der Trompete selbst bei. Sein erstes Schlagzeug bekam er im Alter von fünf Jahren geschenkt. Seine musikalischen Interessen hielt er nach eigenen Aussagen vor seinen Mitschülern geheim, da er der Meinung war, diese „damit nicht beeindrucken zu können“. Inspiriert wurde er in seiner Kindheit von Boyz II Men und Michael Jackson, die seine Mutter bewunderte. Durch seinen Vater kam er auch mit Rockmusik und Heavy Metal von Aerosmith, Guns Nâ Roses und Metallica in Berührung.
Justin Bieber wurde christlich erzogen und sagt, dass er eine Beziehung zu Jesus hat und regelmäßig betet. Zudem bezeichnet er ihn als „den Grund dafür, dass er hier ist“.
Nachdem Bieber im Oktober 2008 seinen Plattenvertrag unterschrieben hatte, zog er mit seiner Mutter nach Atlanta im US-Bundesstaat Georgia, dem Wohnort von Usher und Scooter Braun. Mittlerweile wohnt er in Los Angeles.
In einem Interview mit dem Rolling Stone im Februar 2011 äußerte Bieber sich zu seinen privaten Ansichten der Ehe und Liebe. So sagte er beispielsweise, dass er einen Schwangerschaftsabbruch als „Töten eines Kindes“ empfindet. Zu dem Thema Homosexualität sagte er, dass jeder selbst über seine Gefühle entscheiden müsse. Es würde ihn nicht beeinflussen und sollte auch niemand anderen beeinträchtigen. Gleichzeitig dementierte er auch entsprechende Gerüchte, wonach er einen sogenannten Purity Ring tragen würde. Diese stehen für sexuelle Enthaltsamkeit vor der Ehe. So denke er zwar, dass man diesbezüglich auf jemanden warten solle, den man liebt, dies jedoch nicht zwangsläufig bis zur Ehe dauern müsse.
Von Oktober/November 2010 bis November 2012 befand sich Bieber in einer Beziehung mit der US-amerikanischen Sängerin und Schauspielerin Selena Gomez. Diese stieß seither auf großes mediales Interesse.
Bieber hat acht Tattoos. In einem Interview mit dem Magazin Rolling Stone, das im Februar 2012 veröffentlicht wurde, fragte man den Sänger, ob er plane, die US-amerikanische Staatsbürgerschaft zu beantragen. Dabei sagte er, dass er daran nicht interessiert sei, da Kanada „das beste Land der Welt“ sei. Als Beispiel hierfür nannte er das kanadische Gesundheitssystem.
Nachdem er als Kind einige kleinere Auftritte hatte, darunter zum Beispiel in der Kirche, nahm er 2007 mit zwölf Jahren an einem lokalen Talentwettbewerb teil, der den Namen Stratford Star Competition trug. Dabei sang er in den ersten drei Runden die Lieder „3 a.m.“ von Matchbox Twenty, „Fallinâ“ von Alicia Keys und „Respect“ von Aretha Franklin. Nach der vierten Runde schloss er den Wettbewerb als Vierter ab. Ebenfalls mit zwölf nahm er wenige Monate später erneut an einem lokalen Gesangswettbewerb teil, wo er diesmal den Titel „So Sick“ von Ne-Yo sang und den zweiten Rang erreichte. Seine Mutter nahm den Auftritt auf Video auf und stellte ihn später auf YouTube online, um Verwandten die Möglichkeit zu geben, die Auftritte ebenfalls zu sehen. Zur damaligen Zeit folgten weitere Auftritte bei ähnlichen Talentwettbewerben, zudem trat er unter anderem bei dem Stratford Shakespeare Festival auch als StraÃenmusiker in Erscheinung, womit er auch Geld verdiente. Viele dieser musikalischen Auftritte stellte seine Mutter ebenfalls auf YouTube und es bildete sich bereits eine kleinere lokale Fangemeinde.
2008 klickte Scooter Braun, ein US-amerikanischer Musikmanager, durch Zufall auf eines der YouTube-Videos von Justin Bieber. Zunächst hatte er nach einem Künstler gesucht, der zuvor bereits einen Produktionsvertrag mit Akon abgeschlossen hatte. Dieser hatte das Lied „Respect“ von Aretha Franklin gesungen, gleichzeitig wurde jedoch der gleiche Titel in der Version von Bieber als Vorschlag zum Ansehen angezeigt. Dieser hatte zur damaligen Zeit gerade mal sechs bis acht Videos auf seinem Account gepostet. Der US-amerikanische Popmusiker Justin Timberlake war kurz zuvor ebenfalls von Braun auf Bieber aufmerksam gemacht worden. Dieser war auch an dem damals 13-jährigen interessiert, der sich jedoch letztlich für RBMG entschied.
Anschließend forcierte man einen Vertrag mit einem Major-Plattenlabel, das die Veröffentlichung von Musik erleichtern sollte.
Im Juli 2009 erschien die Debütsingle Biebers, die den Namen „One Time“ trug. Sie erreichte Platz 17 in den Billboard Hot 100 sowie Rang zwölf in der kanadischen Heimat des Sängers. Nachdem es im Spätsommer auch in Deutschland veröffentlicht worden war, erlangte es dort Platz 14 der Charts sowie im Januar 2010 Position elf in Großbritannien. Im Oktober erschien dann die zweite Single des Musikers, „One Less Lonely Girl“, die in den USA (Platz 16) und Kanada (Rang 10) ähnlich erfolgreich war wie sein Vorgänger, besonders in Großbritannien jedoch nicht an den vorherigen Erfolg anknüpfen konnte und nach der Veröffentlichung im Januar 2010 nur Platz 62 erreichte. In den deutschen Media-Control-Charts platzierte es sich auf Rang 22. Außerdem erschienen im Oktober und November noch zwei Promo-Tonträger mit dem Namen „Love Me“ beziehungsweise „Favorite Girl“, die in Kanada, den USA und Großbritannien in die Charts einstiegen, in Deutschland jedoch nicht. Anschließend spielte Bieber im November vier Konzerte in Kanada, um seine Debüt-EP My World zu bewerben, die schließlich am 17. November unter anderem in den USA und Kanada veröffentlicht wurde, wo sie Platz sechs und Platz eins erlangte. Erst nach der Veröffentlichung des Albums My World 2.0 im März 2010 stieg die EP in den Billboard 200 mit Rang fünf auf seine Höchstposition. In Deutschland, wo man die EP bereits am 13. November veröffentlicht hatte, stieg diese auf Position sieben ein, in Großbritannien erreichte sie im Januar 2010 zunächst Rang vier, ehe sie im März desselben Jahres, eine Woche vor der Veröffentlichung des Albums, Rang drei erlangte. Nachdem sie in der folgenden Woche wieder aus der Liste herausfiel, stieg sie anschließend erneut auf Platz drei ein.
2009 trat Bieber im Rahmen des Fernsehspecials Christmas in Washington im WeiÃes Haus für den US-Präsidenten Barack Obama und dessen Ehefrau Michelle Obama auf. Dabei sang er das Lied „Someday at Christmas“ von Stevie Wonder.
Am 18. Januar 2010 wurde mit „Baby“ die erste Singleauskopplung aus dem bevorstehenden Debütalbum des Sängers veröffentlicht, wobei der Rapper Ludacris als Gastmusiker in Erscheinung trat. Mit Platz drei in Kanada, Rang fünf in den USA und Position drei im Vereinigten Königreich ist der Titel in diesen Ländern die bisher erfolgreichste Singleveröffentlichung Biebers. In Deutschland stieg der Song bis auf Rang 22. Anschließend erschienen im März zwei Promo-Tonträger, „Never Let You Go“ und „U Smile“. Beide Lieder stiegen in die Top-30 der Billboard Hot 100 ein. Am 19. März veröffentlichte man unter anderem in Deutschland das Debütalbum Biebers, das den Titel „My World 2.0“ trug. Am gleichen Tag erschien auch eine andere Version, „My Worlds“. Während man beim Kauf von „My World 2.0“ zehn neue Lieder erhielt, umfasste „My Worlds“ neben diesen noch acht Titel der EP My World. In Deutschland stieg nur „My Worlds“ in die Charts ein, das Album erreichte Platz sieben. Am 23. März veröffentlichte man die CD weltweit, woraufhin sie Platz eins in den USA und Kanada sowie Rang drei in Großbritannien erlangte. Nachdem es sich in den Billboard 200 auf der Höchstposition platziert hatte, wurde Bieber zum jüngsten männlichen Künstler seit Stevie Wonder 1963, der die Nummer eins in den USA erreichte. Damals war Justin Bieber gerade 16 Jahre alt geworden. Ebenfalls im März erschien die Single „Eenie Meenie“, bei der Bieber und Sean Kingston beide als Leadsänger aufgeführt wurden. Obwohl der Titel auch auf dem Album „My World 2.0“ zu finden ist, wurde es aus dem Album Back To Life von Kingston ausgekoppelt. Der Titel platzierte sich auf Platz 15 in den USA und stieg auch in Deutschland in die Charts ein. Im Mai veröffentlichte man die zweite Auskopplung des Albums, die den Namen „Somebody to Love“ trug und unter anderem in den USA, Deutschland und Kanada den Einstieg in die Top-20 schaffte. Zu dem Titel existiert auch ein Remix mit dem Contemporary R&B-Sänger Usher, der zusammen mit der Album-Version veröffentlicht wurde.
Im Juni 2010 begann die erste Welttournee Biebers, die den Namen My World Tour trug. Die erste Etappe endete im Dezember desselben Jahres nach 77 Konzerten in den USA und Kanada, bevor sie im März 2011 in Europa fortgesetzt wurde. Im Juli wurde außerdem berichtet, dass Bieber der am meisten im Internet gesuchte Prominente ist.
Im August erschien der zuvor bereits als Promo-Tonträger veröffentlichte Titel „U Smile“ als dritte und letzte Single des Debütalbums. Das Lied konnte seine zuvor erreichte Höchstplatzierung (Rang 27 in den USA) nicht übertreffen. Im September strahlte man die erste Folge der elften Staffel der Serie CSI: Den Tätern auf der Spur aus, in der Bieber in der Rolle des Jason McCann einen Gastauftritt hatte. Bieber porträtierte dabei einen Serienbomber. Ebenfalls im September sang Bieber bei den MTV Video Music Awards 2010 ein Medley der Lieder „U Smile“, „Baby“ und „Somebody to Love“. Bei der Preisverleihung gewann er zudem für das Lied „Baby“ den Preis als „Best New Artist“. Bereits im August hatte er beim Teen Choice Award 2010 aus fünf Nominierungen in den Kategorien „Choice Fanatic Fans“, „Choice Music: Male Artist“, „Choice Music: Breakout Artist Male“, „Choice Summer Music Star: Male“ und „Choice Music: Pop Album“ vier Auszeichnungen gewinnen können.
Im Oktober kündigte Bieber ein Akustikalbum an, das schließlich im November unter dem Namen My Worlds Acoustic erschien und Platz sieben der USA sowie Rang vier in Kanada erreichte. Eine Woche zuvor war eine internationale Version des Albums erschienen, diese trug den Namen My Worlds: The Collection. Die internationale Version bestand dabei aus zwei CDs und umfasste dabei sämtliche zehn Titel von My Worlds Acoustic sowie den Remix des Lieders „Somebody to Love“ mit Usher, den Titel „Never Say Never“ (feat. Jaden Smith) und einen weiteren Remix von „Somebody to Love“. Die zweite CD stellte die Albumversion My Worlds dar. My Worlds: The Collection erreichte keine Platzierung in Deutschland. Auf beiden Alben befand sich auch das Lied „Pray“, ein neuer Song Biebers. Dieser wurde im Dezember aus dem Kompilationsalbum My Worlds: The Collection ausgekoppelt und erreichte Platz 51 in Deutschland und Rang 61 in den USA.
Am 25. Januar 2011 erschien mit „Never Say Never“ die erste und einzige Single aus dem bevorstehenden Remixalbum Never Say Never: The Remixes. Bei dem Titel trat Jaden Smith, der Hauptdarsteller des Filmes Karate Kid, als Gastmusiker in Erscheinung. Bereits im Juni 2010 war der Song schon einmal veröffentlicht worden, damals als Titelmelodie des Filmes Karate Kid. In den USA und Kanada stieg das Lied damals bereits bis auf Platz 33 beziehungsweise Rang elf, ehe es im Februar wieder in die Charts einstieg. Während es in den Billboard Hot 100 dann jedoch mit Position acht seine Höchstposition erreichte, konnte der in der kanadischen Hitliste erlangte Rang nicht mehr übertroffen werden. Am 11. Februar lief dann der 3D-Konzertfilm Justin Bieber: Never Say Never, der teilweise biographische Züge aufwies, in den Kinos der USA und Kanadas an. Dabei waren überwiegend Szenen der My World Tour sowie Backstage-Szenen dieser zu sehen, den Höhepunkt bildete ein Konzert im Madison Square Garden in New York City. Der Konzertfilm, bei dem Jon Chu Regie führte, nahm am ersten Tag in den USA rund 12,4 Millionen US-Dollar ein. Drei Tage nach dem Film veröffentlichte man auch das Remixalbum Never Say Never: The Remixes in den USA, das den Film musikalisch begleitete. Das Album umfasste sieben Lieder, wobei die Titelliste aus Remixversionen, neuen Lieder und einem Livesong bestand. Direkt nach der Veröffentlichung stieg das Album in den Billboard 200 sowie den kanadischen Charts auf Platz eins ein. In Deutschland, wo das Album wenig später erschien, erreichte es Platz 72, in Großbritannien Position 17.
Im Februar war Bieber für zwei Preise bei den Grammy Awards 2011 nominiert: „Best New Artist“ und „Best Pop Vocal Album“. Die Auszeichnungen gingen jedoch an Esperanza Spalding sowie The Fame Monster von Lady Gaga. Während der Verleihung trat Bieber auch auf, er sang die Lieder „Baby“ und „Never Say Never“.
Im März wurde die My World Tour in Europa fortgesetzt. Insgesamt dauerte sie bis Oktober 2011 an und führte Bieber noch nach Asien, Ozeanien, Nord- und Südamerika. Mitte Juni veröffentlichte Chris Brown das Lied Next 2 You als fünfte Singleauskopplung seines Albums F.A.M.E.. Bei dem Titel tritt Bieber als Gastsänger auf, er erreichte unter anderem Platz 26 in den USA und Rang 28 in Deutschland. Im August wurde zudem bekannt, dass er ein Weihnachtsalbum veröffentlichen wird. Somit wurde es Biebers drittes Nummer-eins-Album in den Billboard 200, zudem stieg es in Kanada ebenfalls auf Platz eins ein, dort stellte es Biebers viertes Album auf Rang eins dar. Insgesamt veröffentlichte man auch zwei Promo-Tonträger: „The Christmas Song (Chestnuts Roasting on an Open Fire)“, „All I Want for Christmas Is You (SuperFestive!)“. Beide stiegen ebenfalls in die Charts ein.
Ende Februar veröffentlichte die Band Far East Movement den Titel „Live My Life“ als erste Single aus ihrem Album Dirty Bass, wobei Bieber als Gastmusiker in Erscheinung tritt. Das Lied erreichte Platz sieben in Großbritannien, Rang 21 in den USA sowie Platz acht in Deutschland. Am 26. März erschien die erste Single seines bevorstehenden dritten Albums, die den Namen „Boyfriend“ trug. Sie stieg in Kanada auf Platz eins der Charts ein und ist Biebers erster Nummer-eins-Hit in seiner Heimat. In den USA, wo das Lied Rang zwei der Billboard Hot 100 erreichte, ist es ebenfalls die bisher erfolgreichste Singleveröffentlichung des Sängers. In Deutschland erlangte sie Position 16 und im Vereinigten Königreich Rang zwei. Am 15. Juni erschien schließlich das Album Believe.
Ein ReTweet des Sängers von einem Mädchen aus dem südenglischen Hampshire, das auf Twitter bekundete, zwar kein Anhänger des Musikers zu sein, jedoch Gefallen an seinem neusten Akustik-Album zu finden, löste im Internet einen Shitstorm aus. Fans echauffierten sich insbesondere darüber, dass Bieber einem Nicht-Fan mehr Aufmerksamkeit schenkte als langjährigen Anhängern. Die Betroffene erhielt infolgedessen Androhungen von Gewalt und wurde öffentlich wüst beschimpft.
Anfang Januar 2013 tauchten im Internet Bilder auf, die Bieber vermeintlich beim Konsum von Marihuana zeigten. der Auseinandersetzung gelangte ins Internet und zeigte, wie Bieber den Journalisten Prügel androhte, davon jedoch von seinem Sicherheitspersonal abgehalten wurde.
Wegen der zunehmenden Häufung an Negativschlagzeilen wurde Bieber in der Presse mit Prominenten wie Lindsay Lohan oder Britney Spears, die ihrerseits mit Skandalen und einem "Absturz" nach einer erfolgreichen Karriere zu kämpfen hatten, verglichen.
Von den Medien wird im Zusammenhang mit Bieber oft der Begriff „Mädchenschwarm“ verwendet, was seine überwiegend weibliche Anhängerschaft beschreibt. Zudem taucht er oft in Teenagerzeitschriften wie beispielsweise der Bravo auf.
In der 13. Episode der 14. Staffel der Animations-Fernsehserie South Park wird Bieber parodiert. Dabei wird er in der Folge von Cthulhu umgebracht.
Im Juni 2011 platzierte Bieber sich auf Platz zwei der Liste der bestbezahlten Prominenten unter 30 Jahren, die von dem Forbes Magazine erstellt worden war. Dabei war er einer von sieben Musikern und zudem die jüngste aufgelistete Person unter den insgesamt 20 genannten Persönlichkeiten. Das Magazin errechnete dabei ein Einkommen von rund 53 Millionen US-Dollar in einem Zeitraum von Mai 2010 bis Mai 2011.
Der Text ist unter der Lizenz "Creative Commons Attribution/Share Alike" verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Einzelheiten sind auf der Seite von Creative Commons beschrieben. Ursprüngliche(r) Autor(en) des verwendeten Textes.
Kommentare