Alle Musikvideos von Simple Plan
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Summer Paradise
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Addicted
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Astronaut
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Can't Keep My Hands Off You
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Crazy
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Don't Wanna Think About You
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I'd Do Anything
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I'm Just A Kid
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Jet Lag
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Jet Lag (feat. Marie-Mai)
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Kinderinstrumente Campus Invasion Tüb...
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Perfect
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Save You
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Shut Up
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Shut Up!
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Simple Plan - Welcome To My Life (Liv...
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Simple Plan - When I'm Gone (Live At ...
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Street Gigs, Teil 1
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Street Gigs, Teil 2
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Street Gigs, Teil 3
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Street Gigs, Teil 4
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Street Gigs, Teil 5
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Untitled
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Welcome To My Life
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Welcome To My Life - Live Rock am Rin...
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When I'm Gone
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Your Love Is A Lie
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Your Love Is Lie - Live Rock Am Ring ...
Bio
Simple Plan ist eine 1999 gegründete kanadische Rockband aus Montréal. Die Gruppe veröffentlichte bislang vier Studioalben und zwei Livealben.
Bandgeschichte
Gründung (1993 bis 2002)
1993 gründeten die Freunde Pierre Bouvier, Chuck Comeau, Philippe Jolicoeur und Adrian White die Band „Reset“. Mit MxPx, Ten Foot Pole und Face to Face tourten sie durch Kanada und erlangten erste Bekanntheit. Ihr Debütalbum No Worries wurde 1997 veröffentlicht. Kurz danach verließ Comeau die Band, um ans College zu gehen. Zwei Jahre später traf er seine High-School-Freunde Jeff Stinco und Sébastien Lefebvre, die in ihren eigenen Bands waren, und gründeten gemeinsam Simple Plan. Währenddessen veröffentlichte Reset ihr zweites Album mit dem Titel No Limits. Ende 1999 trafen sich Comeau und Bouvier auf einem Konzert der Gruppe Sugar Ray. Bouvier verließ kurz darauf Reset, um zu Comeau zu gehen. David Desrosiers ersetzte Bouvier bei Reset, aber er verließ die Band bereits sechs Monate später wieder, um ebenfalls bei Simple Plan zu spielen. Dies ermöglichte Bouvier, der bislang gesungen und Bass gespielt hatte, sich auf das Singen zu konzentrieren.
Der Ursprung des Namens der Band ist nicht ganz klar. Darauf angesprochen gaben die Mitglieder diverse wenig ernst gemeinte Antworten, etwa, dass die Band ein Simple Plan, ein einfacher Plan war, um keinen Job bei McDonaldâs oder einem anderen Fast-Food-Restaurant zu haben. Eine tatsächliche Inspiration für den Namen könnte dagegen der Film Ein einfacher Plan gewesen sein.
No Pads, No Helmets… Just Balls (2002 bis 2004)
Im Jahr 2002 veröffentlichte Simple Plan ihr erstes Studioalbum No Pads, No Helmets… Just Balls, aus dem die Singles I’m Just a Kid, I’d Do Anything, Addicted und Perfect ausgekoppelt wurden. Der Name des Albums ist vom Rugbysport abgeleitet.
In den Vereinigten Staaten enthielt das Album ursprünglich zwölf Stücke, das letzte war Perfect. Erweiterte und ausländische Editionen wurden in mehreren unterschiedlichen Versionen veröffentlicht und waren mit zwei zusätzlichen Songs ausgestattet. Zum Beispiel erhielt die CD in den USA die Extrasongs Grow Up und My Christmas List, während die britischen Fassung die Bonusstücke One by One und American Jesus (ein Live-Cover eines Lieds von Bad Religion), sowie die Musikvideos von I’d Do Anything und I’m Just a Kid enthielt.
Bei zwei Liedern des Albums wirkten Sänger anderer Pop-Punk-Bands mit. Bei I’d Do Anything ist Mark Hoppus von Blink-182 zu hören und bei You Don’t Mean Anything Joel Madden von Good Charlotte.
Im Veröffentlichungsjahr des Albums spielte Simple Plan mehr als 300 Konzerte und spielten eine ausverkaufte Tournee in Japan.
2004 erschien das zweite Album Still Not Getting Any…, was übersetzt so viel heißt wie: „Wir bekommen noch immer keine …“. Auf dem Album enthalten war, wie bei dem Vorgängeralbum, ein „Behind-the-Scenes“-Video. Mit dem zweiten Album konnten sie den Erfolg des ersten übertreffen.
Seit 2005
Im Juli 2005 traten Simple Plan beim Live-8-Konzert in Barrie in Kanada auf. Mit Live 8 sollten die Staaten beim G-8-Gipfel zu einem Schuldenerlass für afrikanische Länder bewegt werden. Sie spielten dort die Lieder Shut Up, Jump, Addicted und Welcome to my Life.
Im Oktober 2005 trat die Band bei MTV Hard Rock Live auf und veröffentlichte einen Mitschnitt des Konzerts auf CD und DVD . Zusätzlich zur Show sind auf der DVD drei und auf der CD ein Bonus-Akustik-Track enthalten. Anfang 2006 setzte sich die Band für die Kampagne „Don’t Drink & Drive“ ein, so konnte man zum Beispiel nichtalkoholische Getränke bei ihren Konzerten in Deutschland zu einem günstigen Preis erwerben.
Am 12. Februar 2008 erschien ihr drittes Studioalbum mit dem Namen Simple Plan. Dieses gibt es in einer Standardversion mit elf Titeln sowie in einer Special-Extended-Edition mit zwei Bonus-Stücken und einer Bonus-DVD. Hierauf befinden sich Making-ofs, Livevideos sowie das Musikvideo zu When I’m Gone. Dieser Titel wurde als erste Singleauskopplung am 25. Januar veröffentlicht. Die zweite Single war Your Love Is a Lie und wurde im Frühjahr 2008 veröffentlicht. Als nächste Single folgte Save You, ein Lied von Pierre Bouvier für seinen kranken Bruder. Die Single wurde im Winter 2008/2009 in Deutschland veröffentlicht.
Im April 2008 fand eine Deutschland-Tournee statt, bei der Konzerte in Hamburg, Köln, München und Berlin gespielt wurden. Außerdem waren sie am 6. April 2008 in Zürich und standen einen Tag später am „Rocksound-Festival“ in Huttwil auf der Bühne. Am 9. Juni 2009 fand das vorerst einzige Konzert der Europatour in Österreich (Wien, The Arena) statt. Im Herbst 2008 spielte Simple Plan ein Konzert in einem Maislabyrinth in der Nähe von Frankfurt am Main. Außerdem fanden im November 2008 vier weitere Simple-Plan-Konzerte in Dortmund, München, Berlin und Köln statt. Als Vorgruppen spielten Kids in Glass Houses und Zebrahead.
Im Rahmen der offiziellen Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver spielte Simple Plan das Stück Your Love Is a Lie.
Im Sommer 2010 spielte Simple Plan bei einigen Open-Airs, wo sie unter anderem das Stück You Suck at Love vorstellte. Am 31. März 2011 veröffentlichte Simple Plan auf ihrer Homepage den neuen Song Can’t Keep My Hands off You. Auf dem Lied ist Rivers Cuomo, der Sänger von Weezer zu hören. Eine andere Version wurde für den Soundtrack des Kinofilms Prom â Die Nacht deines Lebens verwendet. Am 25. April 2011 wurde Jet Lag, der erste offizielle Song des neuen Albums, auf ihrer Homepage veröffentlicht. Der Song existiert in zwei Versionen: eine englische Version zusammen mit Natasha Bedingfield und eine französische Fassung zusammen mit Marie-Mai. Das Album wurde schließlich am 21. Juni 2011 veröffentlicht. Auch bei der dritten Single Summer Paradise wurden zwei Versionen veröffentlicht, eine mit dem kanadischen Rapper Kânaan und eine mit dem jamaikanischen Dancehall- und Reggae-Sänger Sean Paul.
Auszeichnungen
ADISQ
- 2006: in der Kategorie „Artiste s’étant illustré le plus hors Québec“
CASBY Awards
- 2002
Juno Awards
- 2006: in der Kategorie „Juno Fan Choice Award“
MuchMusic Video Awards
- 2009: in der Kategorie „MuchMusic Video Award“
- 2008: in der Kategorie „MuchMusic Video Award“
- 2006: in der Kategorie „MuchMusic Video Award“
- 2005: in der Kategorie „MuchMusic Video Award“
- 2004: in der Kategorie „MuchMusic Video Award“
- 2003: in der Kategorie „MuchMusic Video Award“
Teen Choice Award
- 2005: in der Kategorie „Teen Choice Award“
Trivia
Simple Plan hat drei Stücke zu den Filmen beziehungsweise der Serie von Scooby-Doo beigesteuert. Grow Up war auf dem Soundtrack zum ersten Film Scooby-Doo und Don’t Wanna Think About You auf dem Soundtrack zum zweiten Film Scooby Doo 2 â Die Monster sind los. Das Stück What’s New Scooby-Doo? ist der Titelsong der gleichnamigen Serie, die von 2002 bis 2005 ausgestrahlt wurde.
Stücke von Simple Plan befinden sich auf den Soundtracks mehrerer Spielfilme, etwa Freaky Friday (Happy Together und Perfect), Ein verrückter Tag in New York (Vacation) sowie The New Guy und Im Dutzend Billiger (I’m Just a Kid). In Ein verrückter Tag in New York hat die Gruppe einen Gastauftritt. Dazu ist der Cover-Song Surrender (von Cheap Trick) auf dem Soundtrack von Fantastic Four vertreten. In dem Film Hot Chick â Verrückte Hühner gehört das Lied I’d Do Anything zum Soundtrack.
Pierre Bouvier, Chuck Comeau und Patrick Langlois haben eine eigene Mode-Kollektion: „Role Model Clothing“.
Einzelnachweise
- â Rock Louder Interview with Simple Plan. Rocklouder.co.uk. Abgerufen am 21. Februar 2011.
- â Simple Plan — 2008 — II
- ↑ abc Delafont Bio. Delafont.com. Abgerufen am 21. Februar 2011.
- â Chartquellen: DE AT CH UK US CA
- â IMDB: Soundtracks for The Hot Chick. (Abgerufen am 4. Mai 2010)
- â rolemodelclothing.com
- â http://idobi.com/radio/
Weblinks
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