Alle Musikvideos von Alanis Morissette
-
GUARDIAN
-
Alanis Morissette Performs "Hand In M...
-
Alanis Morissette Performs "You Ought...
-
Crazy
-
Eight Easy Steps
-
Everything
-
Everything (Clean Video)
-
Hand In My Pocket
-
Hand In My Pocket (Concept)
-
Hands Clean
-
Hands Clean (live)
-
Hands Clean (Video)
-
Head Over Feet
-
Ironic
-
Not As We
-
Precious Illusions (Domestic version)
-
So Pure
-
Thank U
-
Underneath
-
Underneath [Making Of The Video]
-
Unsent
-
You Learn
-
You Oughta Know
Bio
Alanis Nadine Morissette Sängerin.
Leben
In ihrer frühen Kindheit lebte Alanis Morissette drei Jahre lang in Heiligenzell bei Lahr/Schwarzwald in Deutschland.
Sie hat einen älteren Bruder, Chad, und einen um 12 Minuten
Von 2002 bis 2007 waren Morissette und Ryan Reynolds ein Paar.
Am 22. Mai 2010 heiratete sie in Los Angeles im engen Familienkreis den sechs Jahre jüngeren Rapper Souleye, der mit bürgerlichem Namen Mario Treadway heißt. Die beiden waren bis dahin seit acht Monaten ein Paar.
Im Februar 2005 erhielt Alanis Morissette die US-amerikanische Staatsbürgerschaft, ohne aber ihre kanadische aufzugeben.
Karrierebeginn
Nachdem Alanis Morissette im Jahr 1983 einen Auftritt von Lindsay und Jacqui Morgan gesehen hatte, einem Folkduo, das mit ihren Eltern befreundet war, war sie so begeistert davon, dass sie es ihnen nachtun wollte.
Erste Schauspielerfahrungen machte Alanis Morissette 1984 durch die kanadische Kindersendung You Can’t Do That on Television. Das Geld, das sie durch die Produktion verdiente, investierte sie in ihre erste Single Fate Stay with Me.
Unter dem Namen Alanis Nadine trat sie um 1990 in der US-amerikanischen Castingshow Star Search auf, schied jedoch bereits in der ersten Runde aus.
Durchbruch
1995, im Alter von 20 Jahren, veröffentlichte Alanis Morissette ihr erstes internationales Album Jagged Little Pill, das einen unerwartet großen Erfolg hatte. Das Album stieg zwar nur auf Platz 118 der Billboard-200-Charts
1998 veröffentlichte sie das Album Supposed Former Infatuation Junkie, das die Hitsingles Thank U und Joining You enthielt. Im nächsten Jahr folgte Alanis Morissette – MTV Unplugged.
Im Februar 2002 veröffentlichte die Sängerin mit Under Rug Swept ihr drittes Studioalbum, das die Hits Hands Clean und Precious Illusions enthielt. Im Dezember erschien dann Feast on Scraps, ein DVD/CD-Paket, das einen Konzertmitschnitt aus Rotterdam sowie acht Lieder enthielt, die bei den Aufnahmen zu Under Rug Swept nicht verwendet worden waren.
2004 erschien ihr viertes Album So-Called Chaos, das stark durch die Beziehung zu Ryan Reynolds beeinflusst wurde, was sich vor allem in den drei Songs Not All Me, Knees of My Bees und der ersten Single Everything zeigt.
Im April 2007 veröffentlichte sie auf dem Videoportal YouTube eine Parodie des Liedes My Humps der Black Eyed Peas. Am 30. Mai 2008 erschien ihr Album Flavors of Entanglement, das komplett von Morissette geschrieben und von Guy Sigsworth produziert wurde. Es unterscheidet sich grundsätzlich im Stil von den vorherigen Alben, da es in Richtung elektronischer Musik geht. Dies ist hauptsächlich dem Einsatz von Synthesizern zu verdanken. Als erste Auskopplung wurde die Single Underneath gewählt, zu der zwei Videos gedreht wurden. Der Titel Not As We (zweite Auskopplung in Nordamerika) untermalt die Folge 97 Sekunden aus der Fernsehserie Dr. House sowie die Folge Zeugenschutz aus der Fernsehserie Cold Case.
Am 28. Februar 2010 auf der Abschlussfeier der XXI. Olympischen Winterspiele in Vancouver trat sie mit dem Titel Wunderkind auf. 2010 veröffentlichte sie I Remain als Titelsong für den Film Prince of Persia: Der Sand der Zeit. Im August 2012 erschien das Album Havoc and Bright Lights. Die Platte sei von einer fürsorglichen, mütterlichen, angemessenen erwachseneren Art gekennzeichnet, sagte die Sängerin in einem Interview. Große Teile des Musikvideos "Guardian" (2012) entstanden in Berlin.
Schauspielerei
1999 spielte sie neben Matt Damon und Alan Rickman im Kevin-Smith-Film Dogma die Rolle von Gott, die eigentlich für Emma Thompson gedacht war. Sie beteiligte sich auch am Soundtrack dieses Films. Dieselbe Rolle spielt sie im Film Jay und Silent Bob schlagen zurück, bei dem sie nach dem Abspann die Jersey-Chronik schließt und damit das (vorläufige) Ende der New-Jersey-Filme andeutet.
Alanis Morissette trat auch in der Fernsehserie Sex and the City auf, in der sie eine lesbische Frau spielte und Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker küsste.
Im Jahr 2003 hatte sie einen Auftritt in dem Cole-Porter-Porträt De-Lovely, in welchem sie seinen Hit Let’s Do It, Let’s Fall in Love auf ihre Weise interpretierte.
Im Mai 2006 stand sie in London auf der Theaterbühne, wo sie eine Gastrolle im Stück The Exonerated (Die Entlastete) übernahm.
Außerdem hatte sie 2006 in der Serie Nip/Tuck eine Gastrolle als Freundin von Dr. Liz Cruz.
2009 spielte sie in der Showtime-Serie Weeds in sieben Episoden der fünften Staffel die Rolle der Ärztin Audra Kitson, einer Freundin von Andy.
Diskografie
Single-Chartplatzierungen
Filmografie
- 1993: Just One of the Girls
- 1999: Dogma
- 2001: Jay und Silent Bob schlagen zurück (Jay and Silent Bob Strike Back)
- 2004: De-Lovely – Die Cole Porter Story
- 2009: Weeds, TV-Serie, Staffel 5 und 6
Touren
- 1991: Vanilla Ice tour (opening act)
- 1995: Jagged Little Pill/Intellectual Intercourse Tour
- 1996: Can't Not Tour
- 1998: Club Tour (Alanis Morissette tour)
- 1999: Junkie Tour
- 1999: Junkie Tour Australian Leg (with Garbage)
- 1999: 5 ½ Weeks Tour (with Tori Amos)
- 2000: One Tour
- 2001: Under Rug Swept Tour
- 2002: Toward Our Union Mended Tour
- 2003: All I Really Want/Feast on Scraps Tour
- 2004: So-Called Chaos/Au Naturale Tour (with Barenaked Ladies)
- 2005: Diamond Wink Tour
- 2008: Exile in America (with Matchbox Twenty and Mutemath)
- 2008: Flavors of Entanglement Tour
- 2012: The Guardian Angel Tour
Auszeichnungen
Grammy Awards
- 1996: Album des Jahres für Jagged Little Pill
- 1996: Beste weibliche Gesangsdarbietung – Rock für You Oughta Know
- 1996: Bester Rocksong für You Oughta Know
- 1996: Bestes Rock-Album für Jagged Little Pill
- 1998: Bestes Musik-Langvideo für Jagged Little Pill, Live
- 1998: Beste weibliche Gesangsdarbietung – Rock für Uninvited
- 1999: Bester Rocksong für Uninvited
MTV Europe Music Awards
- 1996: Beste Künstlerin
BRIT Awards
- 1996: International Breakthrough Act
Echo
- 1996: Nachwuchspreis international
- 1997: Künstlerin international
Bravo Otto
- 1996: Silber in der Kategorie Sängerin
Comet
- 1996: Zuschauer-Comet VIVA Plus
Quellen
- ↑ abcdefgh http://www.imdb.com:80/name/nm0001551/bio
- ↑ abcdefghijklmn http://www.brigitte.de/kultur/leute/lebenslaeufe/morisette/
- â http://www.comcast.net/entertainment/index.jsp?fn=2007/02/02/231417.html
- â Dash Mihok in der IMDb
- â http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,699352,00.html
- â Sohn Ever Imre
- â Veganerin, peta.org, abgerufen am 6. Dezember 2012
- â Biografie bei Laut
- â Top Singles - Volume 54, No. 8, July 27 1991
- â http://www.junoawards.ca/archive_past.php
- â http://www.myspace.com/alanismorissette
- â Charts bei Allmusic.com
- â http://www.riaa.com/goldandplatinumdata.php?table=tblTop100
- â Quellen für Auszeichnungen: DE AT CH UK US CA
- ↑ abc http://www.grammy.com/GRAMMY_Awards/Winners/
- â Biografie auf Labelseite
- â http://www.swr3.de/musik/-/id=47316/nid=47316/did=208824/1cqx3jg/index.html
- â http://www.rollingstone.com/artists/alanismorissette/articles/story/9147093/alanis_writing_memoir_album
- â YouTube-Video: Parodie von My Humps (erfordert Flash)
- â http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/pop_rock_jazz/481209_Alanis-Morissette-Rockidol-und-spirituelle-Mom.html Alanis Morissette: Rockidol und spirituelle Mom Von David Fischer, dpa
- â http://www.thestage.co.uk/news/newsstory.php/12327/alanis-morissette-to-appear-in-riversides
- ↑ ab Chartquellen: DE AT CH UK US CA
- â https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151026759491794&set=a.10150647724216794.389711.6002796793&type=3
- â MTV Europe Music Awards – Preisträger 1994–2009
- â Die Brit Awards 1996 in der IMDb
- â Der Echo – Die Preisträger
- â Bravo Otto – 1996 Statistik & Sieger
- â Comet-Gewinner 1995–2005
Weblinks
- Offizielle Homepage (englisch)
- Werke von und über Alanis Morissette im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Alanis Morissette in der Internet Movie Database (englisch)
- Alanis Morissette bei MusicBrainz (englisch)
- Alanis Morissette bei Discogs (englisch)
- Weitere Links zum Thema Alanis Morissette im Open Music Project â MusicMoz (englisch)
Der Text ist unter der Lizenz "Creative Commons Attribution/Share Alike" verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Einzelheiten sind auf der Seite von Creative Commons beschrieben. Ursprüngliche(r) Autor(en) des verwendeten Textes.
Kommentare