Glee Cast

Glee Cast: Neueste Musikvideos

Don't Rain On My Parade (Glee Cast Concert Version)

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Valerie (Glee Cast Concert Version)

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Ain't No Way (Glee Cast Concert Version)

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Raise Your Glass (Glee Cast Concert Version)

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Lucky (Glee Cast Concert Version)

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Silly Love Songs (Glee Cast Concert Version)

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Loser Like Me (Glee Cast Concert Version)

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Forget You (Glee Cast Concert Version featuring Gwyneth Paltrow)

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Glee Cast: Info

Glee ist eine US-amerikanische Musical-Comedy-Fernsehserie. Die Serie wurde von 2009 bis 2015 von 20th Century Fox Television für den Sender Fox produziert und besteht aus sechs Staffeln und 121 Episoden. Glee wurde 2009, 2010 sowie 2011 unter anderem mit einem Golden Globe Award als die beste Serie ihres Genres ausgezeichnet. Die erste Staffel wurde in den Vereinigten Staaten 2009 ausgestrahlt, im deutschsprachigen Raum startete sie Anfang 2011 auf Super RTL (Deutschland), auf ORF eins (Österreich) und SF zwei (Schweiz).

Die meisten für die Serie produzierten Lieder werden gecovert und in der Premierenwoche der jeweiligen Folge im iTunes Store veröffentlicht. Eine Reihe von Alben wird von den Columbia Records vertrieben. Die Musik ist mit über dreizehn Millionen verkauften Singles und fünf Millionen verkauften Alben sehr erfolgreich. Bisher wurden zur Serie zahlreiche DVDs, Blu-rays, eine Buchreihe, eine iPad-Anwendung und ein Karaokespiel für die Wii veröffentlicht.

Daneben wurde im Sommer 2011 auf dem US-Fernsehsender Oxygen eine Castingshow ausgestrahlt, in der nach neuen Schauspielern für die dritte Staffel gesucht wurde. Im August 2011 kam der 3D-Konzertfilm Glee on Tour – Der 3D Film, der Ausschnitte aus der Live-Tour 2011 zeigt, in die US-Kinos.

Handlung

Will Schuester ist Spanischlehrer an der fiktiven William McKinley High School in Lima, Ohio. Als der Musiklehrer und bisherige Leiter des Glee-Clubs, eines Show-Chors, entlassen wird, beschließt Will, die Leitung des Clubs zu übernehmen. Er war als Schüler selbst Mitglied des – damals bedeutend erfolgreicheren – Glee Clubs und möchte nun gerne an vergangene Erfolge anknüpfen. Dabei hat er mit verschiedenen Schwierigkeiten zu kämpfen, wie etwa dem knappen Budget und vor allem Sue Sylvester, der eifersüchtigen Trainerin der Cheerleader, die um ihre Vorrangstellung in der Schule fürchtet und ständig versucht, den Club zu sabotieren.

Weitere Probleme bereitet ihm seine zickige Ehefrau Terri, zudem muss er sich über seine Gefühle im Hinblick auf die mysophobische Schulpsychologin Emma Pillsbury klar werden, die – mehr oder weniger heimlich – in ihn verliebt ist, selbst jedoch von Football-Coach Ken Tanaka umworben wird.

Daneben stehen jedoch auch die „Glee-Kids“ mit ihren verschiedenen Problemen im Mittelpunkt der Handlung: Die talentierte Rachel Berry, die heimlich in Finn verliebt ist und ein Star sein möchte, aber bei ihren Mitschülern als unbeliebte Streberin gilt; der homosexuelle Kurt Hummel, der fürchtet, sein Vater könne seine sexuelle Orientierung nicht verstehen; der querschnittgelähmte Artie Abrams; Mercedes Jones, die sich selber als Beyoncé des Clubs bezeichnet; Tina Cohen-Chang, die Schüchterne, die immer nur stottert, und die Footballspieler Finn Hudson und Noah „Puck“ Puckerman sowie die Cheerleaderin Quinn, zwischen denen eine brisante Dreiecksbeziehung entsteht.

In die Handlung werden in jeder Folge musikalische Darbietungen des Ensembles eingebettet, die – dem Repertoire des Glee Clubs entsprechend – verschiedenen Genres entstammen.

Staffel 1

Die erste Staffel beginnt damit, dass Will Schuester den nicht angesagten Glee-Club übernimmt. In der ersten Folge finden die Auditions statt, bei denen alle angenommen werden müssen. Am Anfang der Staffel wird die Cheerleaderin Quinn Fabrey schwanger von Puck, sagt aber, dass sie schwanger von Finn, ihrem festen Freund, sei, mit dem sie noch nie geschlafen hat. Wills Frau Terry will endlich Mutter werden und täuscht eine Schwangerschaft vor, was Will rausfindet und sich scheiden lässt. Finn findet raus, dass Puck der Vater des Kindes ist und streitet mit Puck und Quinn. Später kommt er mit Rachel zusammen, die schon lange für ihn schwärmt. Quinns Eltern werfen sie raus und Quinn zieht bei Mercedes ein. Puck versucht, Quinn davon zu überzeugen, dass er ein guter Vater sein würde. Am Ende der Staffel bekommt Quinn ihre Tochter Beth, die sie zur Adoption freigibt, und verträgt sich wieder mit ihrer Mutter, die sich von Quinns Vater getrennt hat. In der ersten Staffel gewinnt der Glee-Club zwar die Sectionals (Stadtentscheid), aber verliert die Regionals (Regionalentscheid).

Produktion

Kreiert, konzipiert und produziert von Ian Brennan, basiert Glee auf seinen eigenen Erfahrungen als Mitglied in einem Chor an der Prospect High School in Mount Prospect, Illinois.

Glee spielt in Lima, Ohio.

Promotion

Vor der Premiere der zweiten Episode ging die Besetzung von Glee auf eine Tour durch Hot-Topic-Läden im ganzen Land.

Aufgrund des Erfolges der Serie ging die Besetzung nach dem Ende der Produktion zur ersten Staffel auf eine Konzerttour und besuchte Phoenix, Chicago, Los Angeles und New York.

Jane Lynch, Chris Colfer, Cory Monteith und Amber Riley waren bei den 2010 MTV VMAs am 12. September 2010 mit dabei.

Vor dem Deutschlandstart auf Super RTL gab es am 6. Januar 2011 für die Serie einen Musical-Flashmob in einem Essener Einkaufszentrum.

Casting

Beim Casting zur Serie suchte Murphy Schauspieler aus, die schon Theatererfahrung hatten. Daher verbrachte Murphy knappe drei Monate am Broadway. Dort fand er Morrison, der vorher schon in den Musicals Hairspray und The Light in the Piazza aufgetreten war, Michele, die vorher im Musical Frühlings Erwachen zu sehen war, und Ushkowitz, die vorher im Musical The King and I mitgewirkt hatte.

Die Schauspieler, die keine Theatererfahrung haben, sollten zumindest singen und tanzen können.

Im Dezember 2010 wurde angenommen, Ryan Murphy plane einen Teil der Hauptbesetzungen am Ende der dritten Staffel, welche das Highschool-Abschlussjahr einiger der Hauptfiguren in der Serie darstellt, gegen neue und jüngere Darsteller auszuwechseln,

Ab dem 12. Juni 2011 wird auf dem amerikanischen Kabelsender Oxygen eine Castingshow namens The Glee Project gesendet werden. Daran beteiligt sind unter anderem Murphy, der Casting Director Robert Ulrich und der Choreograph Zach Woodlee. Er spielt Joseph „Joe“ Hart, einen bisher zu Hause unterrichteten Jungen, der sehr christlich eingestellt ist.

Besetzung und Synchronisation

Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch und unter der Dialogregie von Oliver Feld durch die Synchronfirma Arena Synchron GmbH in Berlin.

Nebenbesetzung

Gastauftritte

  1. Staffel 1
  2. seit Staffel 2
  3. Nicht zu sehen. Mirren wird außerdem in keiner der Folgen im Abspann genannt.

Ausstrahlung

Vereinigte Staaten

Die Pilotfolge wurde am 19. Mai 2009 auf Fox ausgestrahlt. Die erste Staffel läuft seit dem 9. September 2009. Nach der Serienpause vom 9. Dezember 2009 wurde die Serie seit dem 13. April 2010, mit den restlichen 9 Folgen, weiter ausgestrahlt. Das Staffelfinale lief am 9. Mai 2013.

Am 19. April 2013 wurde bekannt, dass die Serie gleich um zwei weitere Staffeln verlängert wurde.

Deutschland

Die Ausstrahlungsrechte in Deutschland hatte sich die Mediengruppe RTL Deutschland gesichert. Die Entscheidung des auszustrahlenden Senders fiel dabei auf Super RTL. Die Pilotfolge wurde am 16. Januar 2011 als Preview auf dem Muttersender RTL ausgestrahlt,

Österreich

Der ORF sicherte sich auch die Rechte an der Serie. bis 15. Oktober 2011 und von 22. Oktober 2011 bis 1. Oktober 2012 wurde auf ORF eins die erste Staffel ausgestrahlt. Die komplette 2. Staffel war 2013 zu sehen.

Schweiz

Der Schweizer Sender SRF zwei begann die Ausstrahlung der ersten Staffel am 10. Januar und beendete sie am 7. Juni 2011.

Film

Der Konzertfilm Glee on Tour – Der 3D Film, der Ausschnitte aus den Auftritten in Nordamerika der Live-Tour 2011 zeigt, kam am 12. August 2011 in die US-Kinos.

Merchandise

Musik

Drei Soundtrack-Alben wurden zur ersten Staffel von Glee veröffentlicht: Glee: The Music, Volume 1, Glee: The Music, Volume 2 und Glee: The Music, Volume 3 Showstoppers.

Glee: The Music, The Christmas Album, mit Songs über den Winter und Weihnachten, und Glee: The Music, Volume 4 wurde beide im November 2010 veröffentlicht.

DVDs und Blu-rays

Von Glee sind in den USA schon eine Reihe an DVDs und Blu-rays erschienen. Glee – Pilot Episode: Director’s Cut enthält die Pilotfolge und ein Preview der zweiten Episode Showmance.

In Deutschland sind die ersten beiden Staffeln — genauso wie in den USA — in zwei Teile geteilt: Der erste Teil wurde am 15. April 2011 veröffentlicht.

Bücher

Little, Brown Bücher plant, fünf Jugendbücher über Glee herauszubringen, die in Zusammenarbeit mit den Produzenten und Drehbuchschreibern der Serie entstehen sollen.

The Glee Project

Im Juni 2011 startete der US-Fernsehsender Oxygen eine Castingshow, in der der Gewinner eine sieben Episoden umfassende Rolle in der dritten Staffel von Glee bekommt. Jede Woche stehen die zwölf Kandidaten einem Gastmentoren aus der Serie gegenüber, der entscheidet, wer die Hausaufgabe, in der die Kandidaten einen Song passend zum wöchentlichen Thema lernen müssen, am besten gemacht hat. Derjenige bekommt dann in einem Musikvideo den Hauptpart. Nach dem Videodreh entscheidet die Jury, welche drei Kandidaten nochmal einzeln singen müssen. Denjenigen wird dann ein Song zugeteilt, den sie in kurzer Zeit auswendig lernen müssen. Schließlich wird von den Juroren eine sogenannte Callback-Liste rausgegeben, auf der steht, welcher Kandidat die Show verlassen muss.

Im Finale am 21. August 2011 gab die Jury bekannt, dass es zwei Gewinner gibt. Damian McGinty und Samuel Larsen konnten sich gegen ihre Konkurrenten durchsetzen und dürfen beide in je sieben Folgen der dritten Staffel mitspielen. Lindsay Pearce und Alex Newell, die im Finale ausschieden, dürfen derweilen auch in zwei Folgen mitspielen.

Wie der Sender Oxygen im Januar 2012 bekannt gab, wird seit dem 5. Juni 2012 eine zweite Staffel mit 14 Kandidaten gezeigt, bei der der Gewinner wieder eine Episoden umfassende Rolle in der Serie gewinnen kann.

Auszeichnungen (Auswahl)

Glee gewann 2010 den Golden Globe Award als Beste Serie – Komödie oder Musical. Des Weiteren waren auch Matthew Morrison (als Beste Serien-Hauptdarsteller – Komödie oder Musical), Lea Michele (als Beste Serien-Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical) und Jane Lynch (als Beste Nebendarstellerin – Serie, Mini-Serie oder Fernsehfilm) nominiert. Die Serie, Jane Lynch und Chris Colfer erhielten die Auszeichnung 2011.

Gastdarstellerin Kristin Chenoweth erhielt im Jahr davor den Satellite Award für ihren Gastauftritt als April Rhodes. Am 25. Januar 2010 wurde sie in der Kategorie Beste Ensemble-Leistung in einer Comedy-Fernsehserie mit dem SAG-Award ausgezeichnet.

Glee wurde bei der Emmy-Verleihung 2010 am zweithäufigsten nominiert, mit insgesamt 19 Nominierungen. Sie wurde in folgenden Kategorien nominiert (Auszug): Bester Hauptdarsteller in einer Comedyserie Matthew Morrison als Will Schuester

Kritik

Die erste Staffel der Serie hat bei Metacritic ein Metascore von 78/100 basierend auf 19 Rezensionen

Der amerikanische Journalist und Fernsehkritiker des Nachrichtenmagazines Time James Poniewozik bewertete Glee als achtbeste Fernsehsendung des Jahres 2009. Er sagte: „Wenn Glee funktioniert – was es oft tut – dann ist es transzendent, tränenreich und spannend wie nichts anderes im Fernsehen.“ (englisch: When Glee works—which is often—it is transcendent, tear-jerking and thrilling like nothing else on TV.")

Weblinks

Einzelnachweise

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  108. US-Serienphänomen „Glee“: Glückselig machender Gesangverein in Spiegel Online vom 16. Januar 2011
  109. Musical-Serie „Glee“: Die goldene Popverwurstungsmaschine in Zeit Online vom 24. Januar 2011
  110. Super RTL zeigt „Glee“: Vom Underdog zum Musical-Star in Stern vom 16. Januar 2011.
  111. Sarkasmus statt Kitsch in Die Tageszeitung vom 17. Januar 2011.
  112. Michael Buchinger: Slushie ins Gesicht, Pride Nr. 126 (Februar 2012), S. 14