Calogero

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Calogero: Info

Box muss in Tabelle umgewandelt werden, s. a. WP:FVC -- HvW (Diskussion) 00:51, 11. Okt. 2014 (CEST)

Calogero (* 30. Juli 1971 in Échirolles bei Grenoble), geboren als Calogero Maurici, ist ein französischer Sänger und Musiker.

Biografie

Calogero wurde 1971 als Sohn sizilianischer Eltern in Échirolles geboren. Als Kind begann er gemeinsam mit seinem drei Jahre älteren Bruder mit dem Flötespielen. Später folgten weitere Instrumente wie Orgel und Klavier und Gitarre. Gemeinsam mit seinem Bruder und dessen Freundin gründete er 1986 die Band Les Charts. Unterstützt wurde das Trio von France Gall. Zwischen 1989 und 1997 veröffentlichte Les Charts fünf Alben und löste sich Ende der 1990er auf.

Bereits 1992 war Calogero als Background-Sänger auf dem zweiten Album von Pascal Obispo zu hören. Daraus entwickelte sich eine Freundschaft zwischen beiden Musikern. Ende der 1990er Jahre begann Calogero, für andere Interpreten Lieder zu schreiben, u. a. für Florent Pagny, Ismaël Lô, Hélène Segara und Patrick Fiori. Im Jahr 2000 veröffentlichte Calogero sein Debütalbum „Au milieu des autres“, an dem auch sein Bruder und dessen Freundin mitwirkten. 2002 erschien das zweite Album „Calogero“ und die Singleauskopplung „En apesanteur“ erreichte Platz 13 der französischen Charts. Im Jahr 2003 wurde er als bester Sänger mit dem „Victoire de la musique“ ausgezeichnet. Nach einem 2005 erschienenen Live-Album zog er sich in die Toskana zurück, wo er die Lieder für das 2007 erschienene Album „Pomme C“ schrieb. Die Verkaufszahlen blieben mit rund 400.000 Exemplaren hinter denen der vorangegangenen Alben zurück und die Stadion-Tournee erwies sich als nicht so erfolgreich wie erwartet. Vor diesem Hintergrund trennte sich Calogero von seiner Lebensgefährtin, mit der er zwei Kinder hat, und litt an Depressionen. Er arbeitete das gesamte Jahr 2008 an Material für sein neues Album, das im Frühjahr 2009 erschien.

Diskografie

  • L'Océan sans fond (1989)
  • Notre Monde à nous (1991)
  • Hannibal (1994)
  • Acte 1 (1995)
  • Changer (1997)
  • Au milieu des autres (1999)
  • Calogero (2002)
  • 3, (2004)
  • Live 1.0 (Live-Album, 2005)
  • Pomme C (2007)
  • Les feux d’artifice (2014)

Quellen

  1. a b Chartquellen: FR BEW CH

Weblinks

  • Offizielle Seite (französisch)
  • Calogero (Sänger) bei Allmusic (englisch)
  • Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBiografie Calogero. RFI Musique Online, Mai 2009, abgerufen am 3. Februar 2010 (englisch).
  • Literatur von und über Calogero im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek