Britney Spears

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Britney Spears: Info

Britney Jean Spears (* 2. Dezember 1981 in McComb, Mississippi) ist eine US-amerikanische Popsängerin. Sie verkaufte in weniger als zehn Jahren mehr als 100 Millionen Alben und 84 Millionen Singles; Spears erhielt zahlreiche Preise wie Grammy, Emmy, Echo, Bambi sowie mehrere World Music Awards und einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Im Alter von 29 Jahren wurde sie mit dem Video Vanguard Award für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

Privatleben

Spears wurde 1981 in McComb in Mississippi als Tochter von Lynne Irene und James Parnell Spears geboren; sie wuchs in Kentwood auf. Ihre Großmutter mütterlicherseits, Lillian Portell, stammt aus London. Spears hat einen älteren Bruder und eine jüngere Schwester, Jamie Lynn.

Am 3. Januar 2004 heiratete Spears in Las Vegas ihren Jugendfreund Jason Alexander. Die Ehe wurde innerhalb von 55 Stunden annulliert. Am 18. September 2004 heiratete Spears in Los Angeles den Tänzer Kevin Federline. Am 14. September 2005 wurde in Santa Monica der erste gemeinsame Sohn geboren, der zweite kam am 12. September 2006 in Los Angeles zur Welt. Die Ehe wurde im Juli 2007 geschieden.

Auf Grund eines Eilantrags ihrer Eltern wurde Spears am 1. Februar 2008 in Los Angeles entmündigt. Ihr Vater wurde vom Gericht als Vormund eingesetzt und verwaltet gemeinsam mit einem Anwalt treuhänderisch das Vermögen der Multimillionärin. 2013 gab Spears die Trennung von ihrem Verlobtem Jason Trawick bekannt, mit dem sie seit 2009 liiert war.

Seit Ende 2014 hat Britney Spears eine Beziehung mit Charles Ebersol.

Karriere

bis 1998: Karriereanfang und Entdeckung

Bereits im Alter von drei Jahren begann Spears mit Tanzstunden in ihrer Heimatstadt Kentwood. Während ihrer Kindheit erhielt sie auch Gymnastik- und Gesangsunterricht und gewann viele Wettbewerbe und Kindertalentshows. Im Alter von acht Jahren reisten Spears und ihre Mutter nach Atlanta zu einem Vorsprechen für den in den 1990er Jahren wiederbelebten Mickey Mouse Club. Castingdirektor Matt Casella lehnte Spears ab, weil sie zu jung war, stellte sie aber Nancy Carson vor, einer Talentsucherin in New York City. Carson war von Spears' Gesang beeindruckt und schlug ihr die Einschreibung auf der Professional Performing School of Arts vor. Kurz darauf zog Spears mit ihrer Mutter in eine kleine Wohnung in New York.

Spears wurde für ihre erste professionelle Rolle als Zweitbesetzung für die Hauptrolle von Tina Dänemark in der Off-Broadway-Musical-Produktion Ruthless! engagiert. Sie nahm auch als Kandidatin an der Castingshow Star Search teil und spielte in mehreren Werbespots mit. Im Dezember 1992 wurde sie Mitglied des Mickey Mouse Club. Dort spielte Sie unter anderem mit Justin Timberlake, Christina Aguilera und Ryan Gosling. Nachdem die Show abgesetzt wurde, kehrte sie mit ihrer Mutter nach Kentwood zurück.

Im Juni 1997 war Spears im Gespräch mit dem Manager Lou Pearlman, um der Popgruppe Innosense beizutreten. Ihre Mutter bat den Medienanwalt Larry Rudolph um Rat. Dieser beschloss, mit Spears einige Demo-Tapes aufzunehmen. Spears reiste wieder nach New York, um vier Plattenfirmen ihre Aufnahmen vorzuspielen, wurde aber bei allen abgelehnt. Zwei Wochen später rief der Senior President von Jive Records bei Larry Rudolph an und organisierte ein Treffen mit den Managern von Jive Records. Vor diesen sang Spears den Song I Have Nothing von Whitney Houston. Sie beschlossen, dass der Produzent Eric Foster White einige Songs mit Spears aufnehmen solle. Anschließend bestellte der Präsident Clive Calder ein komplettes Album. Spears flog nach Stockholm, wo die Hälfte des Albums von März bis April 1998 mit den Produzenten Max Martin, Denniz Pop, Rami Yacoub und anderen aufgenommen wurde.

1999: Erfolgreiches Debüt

1999 erschien Spears’ Debütalbum … Baby One More Time, das auf Anhieb Platz 1 in den US-Billboard-Charts erreichte und sich auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Australien, Kanada sowie Mexiko auf Rang 1 der jeweiligen Albumcharts platzieren konnte. Es verkaufte sich bislang weltweit über 28 Millionen Mal. Die gleichnamige Single war ein Nummer-1-Hit in über vierzig Ländern. Die nachfolgenden Auskopplungen, Sometimes, (You Drive Me) Crazy (The Stop! Remix) und in Europa Born to Make You Happy waren ebenfalls kommerziell sehr erfolgreich.

Bei den ersten Teen Choice Awards im August 1999 gewann Spears mit … Baby One More Time in der Kategorie Choice Music: Single. Bis heute hat sie 16 Awards gewonnen und ist somit die Künstlerin mit den meisten Preisen. Darunter ist auch der Ultimate Choice Award, welcher bisher nur viermal verliehen wurde.

Bei den MTV Europe Music Awards im November 1999 gewann Spears in allen vier nominierten Kategorien, Best Song für … Baby One More Time, Best Pop, Best Female und Best New Act. Bis 2011 konnte Spears als einzige Künsterlin sieben dieser Auszeichnungen gewinnen.

2000–2002: Aufbau der internationalen Karriere

Das nächste Album Oops! … I Did It Again, das im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, war mit 20 Millionen verkauften Einheiten ein ähnlich großer Erfolg wie das Debütalbum. Die Singleauskopplungen des zweiten Albums erreichten wieder hohe Chartsplatzierungen. Mit der zweiten Single Lucky landete Spears in Deutschland ihren zweiten Nummer-1-Hit.

Ihr drittes Album Britney aus dem Jahr 2001 erreichte zwar ebenfalls Platz 1 in den Billboard Charts und in zahlreichen anderen Ländern (u. a. Deutschland), wurde jedoch nicht mehr so oft verkauft wie seine Vorgänger. Anders als bei den ersten beiden Alben arbeitete Spears bei Britney mit unterschiedlicheren Produzenten zusammen. Neben Sängerin und Songschreiberin Dido und dem schwedischen Produzenten und Komponisten Max Martin schrieb und produzierte das Hip-Hop-Duo The Neptunes, bestehend aus Chad Hugo und Pharrell Williams, zwei Lieder des Albums, I’m a Slave 4 U und Boys. Beide Lieder wurden als Singles veröffentlicht. Letzteres wurde jedoch in einer neuen Version mit Pharrell Williams erneut aufgenommen und erschien unter dem Titel Boys (CO-ED Remix). Auf Britney waren erstmals neben Pop- auch Rock-, R&B- sowie Hip-Hop-Elemente zu hören. Nach diesem Album beendete Spears ihre Zusammenarbeit mit Max Martin. Im selben Jahr trat Britney Spears anlässlich des 30-jährigen Bühnenjubiläums von Michael Jackson im Madison Square Garden in New York auf und sang mit ihm gemeinsam dessen Song The Way You Make Me Feel.

Ihr Film Crossroads spielte weltweit etwa 60 Millionen Dollar ein. Sowohl der Film als auch sein Drehbuch wurden für die Goldene Himbeere nominiert. Spears wurde mit ihrem Filmpartner Anson Mount als schlechtestes Leinwandpaar sowie als schlechteste Schauspielerin des Jahres nominiert und gewann die Himbeere als schlechteste Schauspielerin.

2003–2004: Imagewechsel und neuer Sound

Bei den MTV Video Music Awards im August 2003 sorgte ein Kuss zwischen Madonna und Spears für Schlagzeilen. Im November 2003 erschien Spears' viertes Album In the Zone. Stilistisch unterscheidet sich das Album stark von seinen Vorgängern und ist eine Mischung von R&B, Hip-Hop und Dance-Pop. Als erste Single wurde Me Against the Music, eine Zusammenarbeit mit Madonna, ausgekoppelt. Besonders in Australien und in Großbritannien entwickelte sich das Lied zu einem Erfolg und kam auf Platz eins der Charts, erreichte aber auch in vielen anderen Ländern hohe Chartpositionen. Die erfolgreichste Single aus dem vierten Album wurde die zweite Auskopplung Toxic. Der Titel erreichte ebenfalls in zahlreichen Ländern den ersten Platz, und Spears erhielt für den Song ihren ersten Grammy in der Kategorie Best Dance Recording. Auch die nächste Single Everytime, eine von Spears geschriebene Ballade, wurde kommerziell erfolgreich und erreichte in zahlreichen Ländern den ersten Platz.

Im November 2004 erschien Spears erstes Greatest-Hits-Album mit dem Titel Greatest Hits: My Prerogative. Neben den größten Hits enthält das Album zwei neue Lieder, My Prerogative, ein Cover des gleichnamigen Songs von Bobby Brown aus dem Jahr 1988 und Do Somethin’.

2005–2008: Eskapaden und Skandale

Spears sorgte für Schlagzeilen, als sie sich 2007 nach dem Scheitern ihrer Ehe den Kopf kahl rasieren und im Nacken und am rechten Unterarm tätowieren ließ.

Im Oktober 2007 wurde Kevin Federline das alleinige Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder zugesprochen, das Gericht erteilte Spears ein Besuchsrecht unter Aufsicht.

2007–2008: Musikalische Rückkehr

Die erste Single aus Spears’ nächstem Album trug den Titel Gimme More. Produziert wurde der Song von Nate „Danja“ Hills. Am 9. September trat Spears mit Gimme More bei den MTV Video Music Awards 2007 auf. Für ihren teils ungelenk wirkenden Auftritt wurde sie vielfach mit Häme bedacht; vielen Beobachtern schien Spears einen Tiefpunkt erreicht zu haben.

Das Album Blackout erschien im Oktober 2007. Ein Sprecher der Plattenfirma erklärte die Bedeutung des Titels: Negative Gefühle und Erinnerungen sollten „ausgeschaltet“ werden, man solle sich ausschließlich auf die Musik konzentrieren. Das Album erhielt überraschend positive Kritiken, so bezeichnet die International Herald Tribune Blackout als das beste Album ihrer Karriere. Piece of Me wurde als zweite Single nach Gimme More ausgekoppelt und war kommerziell erfolgreich. Als dritte Singleauskopplung folgte Break the Ice. Die Single konnte jedoch aufgrund gänzlich fehlender Promotion nicht an den Erfolg der beiden Vorgängersingles anknüpfen und erreichte weltweit in den Charts Platzierungen im Mittelfeld.

2008–2009: Neubeginn mit Circus

2008 stellte Spears ihren ersten Manager Larry Rudolph wieder ein und arbeitete seit Mai des Jahres an ihrem nächsten Album, unter anderem wieder mit Max Martin sowie mit Dr. Luke, Lady Gaga und The Outsyders. Im September 2008 eröffnete Spears mit einem Video-Einspieler und einer kurzen Ansprache die MTV Video Music Awards 2008. Sie setzte sich in allen drei nominierten Kategorien durch und gewann Best Female Video, Best Pop Video und Video of the Year, die wichtigste Kategorie der VMAs, mit dem Video zur Single Piece of Me.

Am 2. Dezember 2008 wurde Spears' sechstes Studioalbum Circus veröffentlicht.

Im März 2009 startete die Sängerin ihre „The Circus Starring: Britney Spears“-Tour in New Orleans vor knapp 20.000 Zuschauern welche, im November desselben Jahres endete. Es war das erste abendfüllende Konzert von Spears seit 2004 If U Seek Amy erschien als dritte Single aus Circus, konnte jedoch nicht an den Erfolg der Vorgänger anknüpfen. Trotzdem konnte die Single über eine Million Mal in den USA abgesetzt werden und wurde mit Platin ausgezeichnet. Schließlich erschien Radar als vierte und letzte Auskopplung aus dem Album. Es erreichte in den USA Platz 88 der Singlecharts. Am 22. November 2009 folgte die Kompilation The Singles Collection, die auf Platz 22 in den USA einstieg.

2011–2012: Femme Fatale

Am 10. Januar 2011 wurde die Single Hold It Against Me veröffentlicht. Der Song verkaufte sich mehr als eine Million Mal und wurde mit Platin ausgezeichnet. Das Album Femme Fatale,welches am 25. März 2011 erschien, wurde unter anderem von will.i.am, Dr. Luke, Max Martin und auch Darkchild produziert. Das Album belegte Platz 1 der Billboard-Charts und konnte sich in zahlreichen Ländern in den Top Ten platzieren.

Am 16. Juni 2011 startete in Sacramento die Femme Fatale Tour, die 79 Auftritte umfasste, davon 39 in Nordamerika, 26 in Europa, 13 in Mittel- und Südamerika und erstmals ein Konzert in Dubai. Bei den MTV Video Music Awards, die am 28. August 2011 stattfanden, wurde Spears für ihre Single Till the World Ends in den Kategorien Best Choreography und Best Pop Video nominiert. Die Auszeichnung des Best Pop Videos gewann sie zum dritten Mal.

Am 10. Mai 2012 wurde bekanntgegeben, dass Britney Spears bei der amerikanischen X-Factor-Ausgabe in der Jury sitzt.. Am 11. September 2012 durfte Spears vor dem Grauman’s Chinese Theatre zusammen mit den anderen Juroren Simon Cowell, L.A. Reid und Demi Lovato ihre Hände in Zement drücken.

Im Dezember 2012 wurde Scream & Shout, eine Zusammenarbeit von Spears und will.i.am veröffentlicht. Der Song wurde in den USA mit 3-Fach-Platin ausgezeichnet und war Spears' 13. Top-10-Hit in den US-Charts.

Seit 2013: Britney Jean und Las-Vegas-Show

Im Juni 2013 steuerte Spears das Lied Ooh La La zum Soundtrack des Kinofilms Die Schlümpfe 2 bei. Im September 2013 wurde die Leadsingle Work Bitch aus ihrem achten Studioalbum Britney Jean veröffentlicht. Das Album erschien Ende November und konnte trotz zahlreicher guter Positionen in den Downloadcharts nicht an die Erfolge von Femme Fatale anknüpfen. Es erreichte Platz 20 der deutschen Albumcharts und ist damit ihr erster Longplayer, der in Deutschland nicht die Top 10 erreichte. In England erreichte die Platte den 34. Platz der Albumcharts, in den USA Platz 4.

Am 26. Dezember 2013 startete im Planet Hollywood Resort and Casino in Las Vegas die Show Britney: Piece of Me. Die VIP-Tickets waren innerhalb weniger Stunden ausverkauft. Laut der Las Vegas Sun bescherte die Show dem Hotel einen Gewinn von 20 Millionen Dollar.

Rezeption

Das Rolling-Stone-Magazin nannte sie „eine der umstrittensten und erfolgreichsten Sängerinnen des 21. Jahrhunderts“. Sie wird vom Guinness Buch der Rekorde als „Best-Selling Female Artist“ bezeichnet, da sich ihr Debütalbum … Baby One More Time bis heute über 13 Millionen Mal in den Vereinigten Staaten verkauft hat, weltweit sogar 30 Millionen Mal. Noch bevor sie 20 Jahre alt wurde, konnte sie weltweit mehr als 37 Millionen Alben verkaufen.

Barbara Ellen von The Observer schrieb: „Spears ist bekanntlich eine der ältesten Ikonen, die der Teenage-Pop jemals hervorgebracht hat, in Bezug auf Konzentration und Entschlossenheit in ihrem Alter. Viele 19-Jährige haben noch nicht einmal gearbeitet, während Britney ein Kind mit einer Vollzeit-Karriere ist. Während andere Mädchen Plakate an ihre Zimmerwände kleben, ist Britney das Plakat an der Wand. Während andere Kinder sich in ihrem eigenen Tempo entwickeln, wurde Britney von der amerikanischen Entertainment-Industrie mit Tempo durch den Markt gehetzt“.

Im Alter von 29 Jahren wurde Spears mit dem Video Vanguard Award ausgezeichnet. Sie wurde für ihre Einflüsse in der Musikindustrie und für ihre Musikvideos und Bühnenauftritte geehrt. Übergeben wurde ihr der Preis von Lady Gaga, bei der Verleihung sagte sie, die

Erfolge

Ihre großen Erfolge erreichte sie verhältnismäßig jung. Beispiele sind:

  • Bis heute (2013) ist … Baby One More Time das meistverkaufte Debütalbum einer Künstlerin, das je in den USA erschien.[37]
  • ...Baby One More Time gehört außerdem mit 30 Millionen verkauften Exemplaren zu den 25 erfolgreichsten Alben aller Zeiten [38]
  • Ihr zweites Album Oops! … I Did It Again verkaufte sich in der ersten Woche allein in den USA 1,3 Millionen Mal und weltweit in der ersten Woche 2,4 Millionen Mal. Dies schaffte bis dato kein anderer Künstler.[39]
  • Sie ist die jüngste Sängerin, die je auf dem „Walk of Fame“ in Hollywood verewigt wurde.[40]
  • Spears ist die einzige Interpretin in der Geschichte von Nielsen SoundScan (USA), die mit mindestens vier Alben mindestens 500.000 Alben in der ersten Woche absetzen konnte (Oops! … I Did It Again eröffnete im Jahr 2000 mit 1,3 Millionen, Britney 2001 mit 746.000, In the Zone 2003 mit 609.000 und Circus 2008 mit 505.000 verkauften Exemplaren).[41]
  • Spears hat in den USA von allen weiblichen Interpreten die meisten Alben in dem Jahrzehnt von 2000 bis 2010 verkauft und belegt insgesamt Platz 2 hinter Eminem.[42]
  • Spears hat von 2000 bis 2010 nicht nur die meisten Alben verkauft, sondern auch die weltweit meisten Hits abgeliefert. In den Welt-Charts erreicht sie mit 18 Liedern die Top 10 (davon sieben Mal Platz 1) – so oft wie kein anderer Künstler in diesem Zeitraum.[43]

Werbeverträge

2000 warb Spears für den Handyhersteller Motorola, dafür wurde Motorola zum Sponsor ihrer Tour im Jahr 2000. 2001 unterzeichnete Spears einen Deal mit der Schuhfirma Skechers. Die Kampagne sollte die Marke auch in Europa populär machen. Im Januar 2001 begann Skechers damit, ebenfalls in Japan Werbung mit Spears zu machen. Von 2001 bis 2004 warb Spears für Pepsi.

2002 veröffentlichte sie ihr erstes Videospiel, Britneys Dance Beat, das Spiel erhielt positive Bewertungen.

In Zusammenarbeit mit der Modemarke Candie’s and Kohl’s veröffentlichte Spears am 1. Juli ihre erste Modekollektion, für die sie bereits seit zwei Jahren als Modell arbeitete.

Spears veröffentlichte mit Elizabeth Arden elf Düfte. Ihr erstes Parfum, Curious, wurde bereits 2004 auf den Markt gebracht. Bisher erzielte man allein mit diesem Duft einen Gewinn von 52 Millionen Dollar.

Diskografie

Für eine Übersicht über alle Lieder von Britney Spears siehe die Liste der Lieder von Britney Spears.

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 2005: Best Dance Recording: Britney Spears: „Toxic“
  • 2002: Best Direction: Britney Spears: Live in Las Vegas
  • 2002: Best Special Television: SNL
  • 2002: Walk of Fame
  • 2001: Künstlerin international
  • 1999: Newcomer International
  • 2000: Zuschauer-Comet
  • 2008: Pop International
  • 2008: Video of the Year: Britney Spears: „Piece of Me“
  • 2008: Best Female Video: Britney Spears: „Piece of Me“
  • 2008: Best Pop Video: Britney Spears: „Piece of Me“
  • 2009: Best Pop Video: Britney Spears: „Womanizer“
  • 2011: Best Pop Video: Britney Spears: „Till the World Ends“
  • 2011: Video Vanguard Award
  • 1999: Best Female
  • 1999: Best Pop Act
  • 1999: Best Breakthrough Artist
  • 1999: Best Song: „… Baby One More Time“
  • 2004: Best Female
  • 2008: Album of the Year: Blackout
  • 2008: Act of 2008
  • 2002: Best Female Artist
  • 2000: World's Best Selling Pop Female Artist
  • 2001: World's Best-Selling Pop Female Artist
  • 2001: World's Best-Selling Dance Female Artist
  • 2011: Ehrenpreis für herausragende Leistungen im Musik- Geschäft
  • 2003: Schlechteste Schauspielerin in Not a Girl - Crossroads
  • 2005: Schlechteste Nebendarstellerin in Fahrenheit 9/11

Videospiele

  • 2002: Britney’s Dance Beat (erhältlich für: PS2, PC, Game Boy Advance)

Filmografie

  • 1993–1995: Mickey Mouse Club (Fernsehserie)
  • 1999: Hooves of Fire (Kurzfilm, Stimme)
  • 1999: The Famous Jett Jackson (Fernsehserie, eine Folge)
  • 1999: Sabrina – Total Verhext! (Sabrina, the Teenage Witch, Fernsehserie, eine Folge)
  • 2000: Die Simpsons (Fernsehserie, eine Folge, Stimme)
  • 2000: Longshot – Ein gewagtes Spiel (Longshot)
  • 2002: Not a Girl (Crossroads)
  • 2002: Robbie, das Rentier in Die Legende des vergessenen Stammes (Legend of the Lost Tribe, Kurzfilm, Stimme)
  • 2002: Austin Powers in Goldständer (Austin Powers in Goldmember)
  • 2003: Pauly Shore is Dead
  • 2003: Punk'd (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2004: Fahrenheit 9/11 (Dokumentarfilm)
  • 2005: Britney & Kevin: Chaotic (Reality-Show)
  • 2006: Will & Grace (Fernsehserie, Folge Buy, Buy Baby)
  • 2008: How I Met Your Mother (Fernsehserie, zwei Folgen)
  • 2008: Britney: For the Record (Dokumentarfilm)
  • 2010: Glee (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2010: Jackass 3D[60]
  • 2011: Criminal (Kurzfilm)
  • 2011: I Am the Femme Fatale (Dokumentarfilm)[61]
  • 2011: Britney Spears Live: The Femme Fatale Tour (Konzert)[61]
  • 2012: The X Factor (Fernsehserie)
  • 2012: The Pauly D Project (Reality-Show, eine Folge)
  • 2013: Miley: The Movement (Dokumentarfilm)
  • 2013: I Am Britney Jean (Dokumentarfilm)

Literatur

  •  Astrid Dobmeier: Britney Spears – Vom süßen Girl zum Superstar. Ullstein Tb, 2000, ISBN 3-548-36567-1.
  •  Britney Spears, Lynne Spears: Heart to Heart. Goldmann, München, 2000, ISBN 0-609-80701-3.
  •  Britney Spears, Lynne Spears: Das Lied der Liebe. Drömer Knaur, 2001, ISBN 3-426-62127-4.
  •  Tom Weiss: Britney for You. Achterbahn Verlag, 2002, ISBN 3-89719-405-8.
  •  Louisa Luna: Brave New Girl. 2005, ISBN 0-7434-0786-5.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Breaking Down the Britney Bucks
  2. riaa.com
  3. The World's Highest-Paid Musicians 2012
  4. EXCLUSIVE: First photos of Britney Spears' newly-discovered British family
  5. Judge dissolves Britney's 'joke' wedding
  6. sueddeutsche.de: Vater wird Vormund, 2. Februar 2008.
  7. Gütesiegel für ihre neue Beziehung. In: http://www.gala.de/. 11. November 2014, abgerufen am 27. März 2015.
  8. The Star Search Legacy Training Ground for Enduring Stars Star Search Legacy
  9. Billboard 24. Okt. 1998 104 Seiten Band 110,Nr. 43 ISSN 0006-2510
  10. Britney Spears Best Selling Artist of the Decade (Memento vom 22. Juli 2010 im Internet Archive)
  11. Britney Spears Biografie
  12. Beatrice Schlag: Kuss mit Britney Spears: Madonna will noch mal!, zuletzt aufgerufen am 4. April 2008.
  13. Spiegel Online: Britney rasiert sich Glatze (17. Februar 2007), zuletzt aufgerufen am 5. April 2008.
  14. tagesanzeiger.ch: Spears verlässt Entzugsklinik schon wieder
  15. tmz.com: K-Fed retains custody – Brit gets visitation
  16. RTL: Britney außer Kontrolle Video (deutsch)
  17. tmz.com: Order in Brit Case – Visitation Suspended
  18. Focus Online: Britney Spears – Mit Rettungswagen abgeholt (31. Januar 2008), zuletzt aufgerufen am 5. April 2008.
  19. Against all odds, Britney Spears’ new ‘Blackout’ is her best album ever – International Herald Tribune
  20. VMAs 2008: Britney räumt ab! (Memento vom 9. September 2008 im Internet Archive)
  21. AmySeeker.com | Deutsche Britney Spears Fanseite
  22. Britneyland.de
  23. 96.1 KISS Contests
  24. Britney Spears Reportedly Plays Vampy Waitress In ‘Womanizer’ Video – Music, Celebrity, Artist News auf MTV.com
  25. Britney’s ‘Circus’ Debuts Atop Album Chart | Billboard.com
  26. Britneyland.de | Britney SpearsZusammenarbeit mit Hasbro für "Twister Dance". Abgerufen am 19. Februar 2013
  27. "Till The World Ends" bei iTunes. britneyland.de. 4. März 2011. Abgerufen am 28. Juli 2012.
  28. MTV Video Music Awards | 2011 | Highlights, Winners, Performers and Photos from the 2011 MTV Video Music Awards | MTV.com
  29. Britney Spears’ Next Single Is ‘Criminal’! | News Video | MTV
  30. Sex und Gewalt: Britney Spears zu sexy für YouTube
  31. Castingshow: Britney Spears tritt als “X Factor”-Jurorin an – Aktuelle Nachrichten – Vermischtes – Stars & Promis – Berliner Morgenpost
  32. THE RIAA GOLD AND PLATINUM SEARCHABLE DATABASE
  33. Strip Scribbles: Britney Spears; ‘Georgia’; nightclub closing; nightclub opening. 14. Oktober 2014. Abgerufen am 9. Mai 2015.
  34. Celebrate “Britney Day” at The LINQ Promenade On November 5th!. 23. Oktober 2014. Abgerufen am 9. Mai 2015.
  35. BRITNEY WINS FAVORITE POP ARTIST AT THE PEOPLE'S CHOICE AWARDS. 9. Januar 2014. Abgerufen am 9. Mai 2015.
  36. Pleiten, Pech und Pannen plattentests.de, abgerufen am 14. März 2014
  37. riaa.com
  38. Which Pop Queen Had The Best Debut Album?
  39. Oops! … She Sold 1.3 Million Albums: Britney Spears: Rolling Stone
  40. Britney Spears' Achievements britney-galaxy.com. Abgerufen am 19. Februar 2013
  41. Britney’s ‘Circus’ Arrives With Half-Mil Debut At No. 1 | Billboard.biz
  42. billboard.com
  43. Global Track Chart Statistics
  44. Britney Spears to Promote Pepsi
  45. LATEST ON BRITNEY'S DANCE BEAT
  46. Britney Spears To Design Clothing For Candie’s
  47. Britney Spears Looks Amazing In $20,000 Bra
  48. Welcome to Candies.com
  49. Britney Announces New Intimates Collection!. 23. Juli 2014. Abgerufen am 9. Mai 2015.
  50. IN 2001 BRITNEY SPEARS SIGNED A 2 YEAR MULTI-MILLION DOLLAR CONTRAT WITH PEPSI RELAX AND GRAB AN ICE COLD PEPSI!
  51. Britney Spears ‘X Factor’ Deal: By The Numbers
  52. Fantasy Twist Werbung
  53. Quellen der Chartplatzierungen: DE AT CH UK US
  54. telegraph.co.uk
  55. a b online.wsj.com
  56. Verkäufe von In The Zone
  57. guardian.co.uk
  58. britney.com
  59. Verkäufe von Femme Fatale
  60. Gelöschte Szene: „Jackass 3D“: Dixie-Bungee mit Britney Spears | Promi & Show | EXPRESS
  61. a b Britney: I am the Femme Fatale | AmySeeker.com