Paul Young

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Paul Young: Info

Paul Anthony Young (* 17. Januar 1956 in Luton, England) ist ein britischer Sänger und Songschreiber.

Karriere

Young war lange Jahre Mitglied der Band Q-Tips und ab 1983 schließlich als Solist erfolgreich. Mit einer Coverversion des Marvin-Gaye-Titels Wherever I Lay My Hat und dem dazugehörigen Album No Parlez, produziert von Laurie Latham, erreichte er Platz 1 in Großbritannien. Weitere Hits aus der LP waren Come Back and Stay und Love of the Common People, die sich auch in Deutschland in den Top 10 platzierten. Ende 1984 war Young Mitglied des Band-Aid-Projektes.

Wegen stimmlicher Probleme musste sich Young ab Mitte 1987 eine Zeit lang vom Showgeschäft zurückziehen. Nach einem größeren Auftritt bei Nelson Mandelas Geburtstagskonzert konnte er ab Frühjahr 1990 gelegentlich wieder in die Charts einsteigen.

Auf dem Freddie Mercury Tribute Concert 1992 im Wembley-Stadion London sang er mit den verbliebenen Queen-Musikern das Lied Radio Ga Ga.

Seit 1993 ist er neben seiner Solokarriere auch Sänger in der Tex-Mex-Band Los Pacaminos.

1995 nahm er mit Vangelis den Titel Losing Sleep für dessen Album Voices auf.

2005 war er gemeinsam mit Mike d’Abo und Paul Jones von Manfred Mann auf Tour.

Privates

Paul Young ist verheiratet mit Stacey Smith und hat drei Kinder, Levi (* 1987), Layla (* 1994) und Grady Cole (* 1996). Er hat zwei Geschwister, Mark und Joanne.

Als Beruf lernte er Automechaniker bei Vauxhall Motors in Luton.

Auszeichnungen

Er wurde drei Mal mit dem Brit Award ausgezeichnet:

  • 1984: British Breakthrough Act
  • 1985: British Male Solo Artist
  • 1986: British Video für Every Time You Go Away

RSH-Gold

  • 1994: in der Kategorie „Klassiker des Jahres“[1]

Diskografie

Kompilationen

Weitere Alben:

  • 1993: Love Hurts
  • 1996: Love Songs
  • 1999: Simply the Best
  • 2002: Greatest Hits
  • 2006: Collections
  • 2007: Hit Collection
  • 2008: Wherever I Leave My Hat: The Best of
  • 2013: Remixes & Rarities

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Quellen

  1. RSH-Gold Verleihung 1994
  2. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US1 US2
  3. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
  4. a b Quellen für Auszeichnungen: DE UK US

Weblinks