Boogie Down Productions

Boogie Down Productions: Neueste Musikvideos

Boogie Down Productions - We In There (Yo MTV Raps)

Musikvideo

Boogie Down Productions - We In There

Musikvideo

Boogie Down Productions - Loves Gonna Get Cha(Material Love)

Musikvideo

Boogie Down Productions - My Philosophy

Musikvideo

Boogie Down Productions - Jack Of Spades

Musikvideo

Boogie Down Productions - Im Still #1

Musikvideo

Boogie Down Productions - Criminal Minded

Musikvideo

Boogie Down Productions - Duck Down

Musikvideo

Boogie Down Productions: Info

Boogie Down Productions waren ein Hip-Hop-Duo aus der Frühzeit der Szene.

1985 gründeten der obdachlose Lawrence "Krishna" Parker (alias KRS-One) und der bereits als DJ tätige Sozialarbeiter Scott Sterling (DJ Scott LaRock) das Duo als Boogie Down Crew. 1986 erschien die erste Veröffentlichung des mittlerweile in Boogie Down Productions umbenannten Duos, die Single Crack Attack. Kurz darauf erschien das Album, das B.D.P. als eine der führenden Hardcore-Rap-Bands etablierte und noch heute als Klassiker des Hardcore-Hip-Hop gilt: Criminal Minded.

Nachdem DJ Scott LaRock kurz nach der Veröffentlichung des Albums beim Versuch einen Streit zu schlichten erschossen wurde, schien das Projekt schon wieder am Ende zu sein. KRS-One hingegen entschied sich, B.D.P. mit seinem Bruder Kenny Parker als DJ weiterzuführen. In der Tat gelang ihnen bereits im Folgejahr 1988 mit By All Means Necessary ein qualitiv ebenbürtiges Album, welches inhaltlich zugleich eine Weiterentwicklung darstellte: Während sich die Texte bei Criminal Minded vor allem um Sex und Kriminalität drehten, änderte sich B.D.P. nach Scotts Tod radikal und wurde neben Public Enemy zur populärsten der Conscious-Rap-Gruppen, die sich mit sozialen und politischen Problemen beschäftigen.

1992, nach dem Erscheinen von Sex and Violence, entschied sich KRS-One als Solist weiterzuarbeiten und löste die Gruppe auf.

Diskografie

  • 1986: Crack Attack (Single)
  • 1987: Criminal Minded
  • 1988: By All Means Necessary
  • 1989: Ghetto Music: The Blueprint of Hip Hop
  • 1990: Edutainment
  • 1991: Live Hardcore Worldwide
  • 1992: Sex and Violence

Weblinks