Barry Manilow

Barry Manilow: Neueste Musikvideos

White Christmas

Musikvideo

Mandy

Musikvideo

Silver Bells

Musikvideo

Can't Smile Without You

Musikvideo

Sweet Life

Musikvideo

I Am Your Child

Musikvideo

Please Don't Be Scared

Musikvideo

God Bless the Other 99

Musikvideo

Barry Manilow: Info

Barry Manilow (* 17. Juni 1943 in Brooklyn, New York; geboren als Barry Alan Pincus) ist ein US-amerikanischer Sänger. Mit über 80 Millionen verkauften Singles und Alben gehört er vor allem in den Vereinigten Staaten zu den erfolgreichsten Interpreten von Popsongs und -balladen im Bereich der Adult-Contemporary-Musik.

Leben

Barry Manilow wurde als Barry Alan Pincus im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. Als er zwei Jahre alt war, verließ sein Vater die Familie; Barry bekam als neuen Nachnamen den Geburtsnamen seiner Mutter Edna Manilow. Er lernte früh Klavier spielen. Später wurde er der Pianist und Arrangeur in der Band von Bette Midler. Gemeinsam hatten Midler und Manilow ihre ersten Erfolge mit Bühnenshows in Nachtclubs in New York. Manilow produzierte 1972 auch das erste Album von Bette Midler.

Der Erfolg mit Bette Midler sorgte dafür, dass Barry Manilow 1973 sein erstes Soloalbum veröffentlichen konnte. 1974 hatte er mit dem Song Mandy seinen ersten Welthit und wohl bis heute seinen größten Erfolg. Der Song stammte von Scott English und hieß ursprünglich Brandy; damit begann Manilows weltweite Karriere als einer der erfolgreichsten Sänger im Showbusiness. Mandy war der erste von drei Nummer-eins-Hits in den US-Charts und der erste von dreizehn Spitzenreitern in den Adult-Contemporary-Charts sowie der erste von fünf Millionensellern. Innerhalb von fünf Jahren verkaufte Manilow 23 Millionen Schallplatten. In den 1980er-Jahren gingen zwar die Plattenverkäufe zurück, doch trat Manilow 1984 zehn Abende in der ausverkauften Radio City Music Hall in New York auf und spielte mit Größen der Jazzmusik das musikalisch hoch gelobte Album 2:00 A.M. Paradise Café ein.

Ab 1989 zog Manilow mit seiner Show Live on Broadway auf einer erfolgreichen Mammut-Tournee um die Welt.

In den 1990ern setzte er diese Karriere mit der Tournee Showstoppers (einer Revue aus bekannten Musical-Melodien) fort und trat gefeiert in den großen Shows in Las Vegas auf.

1993 sang er zur Amtseinführung Bill Clintons vor 16.000 Politikern aus aller Welt Let Freedom Ring. Auch seine Musicals waren große Erfolge: 1994 wurde Copacabana in London uraufgeführt, ab 1997 lief Harmony (über das Schicksal der Comedian Harmonists) im kalifornischen San Diego an.

Seit 2003 hat Manilow wiederholt gesundheitliche Probleme. 2003 war er versehentlich gegen eine Mauer in seinem Haus in Palm Springs gestoßen. Im Februar 2004 wurde er mit starken Schmerzen ins Krankenhaus eingeliefert, die durch Stress verursacht wurden. Am 8. August 2006 wurde bekannt gegeben, dass er sich einer Hüftoperation unterziehen müsse.

Im September 2007 sagte Manilow einen Auftritt in der US-Fernsehshow „The View“ ab, die von Elisabeth Hasselbeck moderiert wird. Grund für die Absage war die positive Haltung der Moderatorin zum Irakkrieg.

Vom 23. Februar 2005 bis zum 30. Dezember 2009 trat Manilow mit fünf Shows in der Woche im Las Vegas Hilton auf. Ab März 2010 war er wieder in Las Vegas auf der Bühne zu sehen, diesmal jedoch im Paris Hotel & Casino.

2014 ging Barry Manilow eine Lebensgemeinschaft mit seinem Manager Garry Kief ein.

Diskographie

Alben

Weitere Alben

  • The First Television Specials (Video, 2007, in US)
  • Foul Play (Soundtrack, 1978)
  • Greatest Hits Volume I-III (dreiteilige Compilation, 1989, in US)
  • Live on Broadway (Video, 1990, in US)
  • Thumbelina (Soundtrack, 1994)
  • The Essential Barry Manilow (2005)
  • Music & Passion: Live from Las Vegas (Videobox, 2006, in US)
  • First & Farewell (Videobox, 2006, in US)
  • Songs from the Seventies (Video, 2008, in US)
  • Beautiful Ballads & Love Songs (2008)
  • Live at Paris Las Vegas (2011)
  • Duets (2011)

Singles

Weitere Singles

  • Bandstand Boogie (1975)
  • Beautiful Music (1975)
  • New York City Rhythm (1975)
  • Jump Shout Boogie (1976)
  • It’s Just Another New Year’s Eve (1977)
  • One Voice (1979)
  • When October Goes (1984)
  • In Search of Love (1985)
  • Paradise Cafe (1985)
  • He Doesn’t Care (1986)
  • Brooklyn Blues (1987)
  • Keep Each Other Warm (1989)
  • The One That Got Away (1989)
  • If I Can Dream (1990)
  • If You Remember Me (1990)
  • Another Life (1992)
  • I’d Really Love to See You Tonight (1997)
  • I Go Crazy (1997)
  • Turn the Radio Up (2001)
  • River (2002)
  • Unchained Melody (2006)
  • Love Is a Many Splendored Thing (2006)
  • Christmas Is Just Around the Corner (2008)
  • Bring On Tomorrow (2011)
  • Santa Claus Is Coming to Town (2012)

Weblinks

Quellen und Anmerkungen

  1. a b c Chartquellen: DE AT UK US
  2.  Barry Manilow löst Talk-Eklat aus. In: Spiegel online. 18. September 2007.
  3. Barry Manilow hat heimlich seinen Manager geheiratet, Focus, 9. April 2015
  4. a b US-Singles: Joel Whitburn's Top Pop Singles 1955-2006. Billboard Books, New York 2007, ISBN 0-89820-172-1 / US-Alben: The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
  5. a b Quellen für Auszeichnungen: UK (BPI, Datenbanksuche) / US (RIAA)
  6. Mandy (Songreview), Steve Huey, Allmusic